Artikel mit Tag Käse
Dienstag, 1. Juni 2010
Wu Tang Pizza ain't nothing to f*** with!
Geschrieben von Andreas
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09:50 Uhr
in Aus aller Welt, Ernaehrung, Fundstücke
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Wo kann ich bestellen?
(Quelle)
Mittwoch, 17. Februar 2010
Lidl warnt erneut vor dem Konsum des Reinhardshof Käses
Geschrieben von Melanie
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09:08 Uhr
in Ernaehrung, Handel, Rueckrufe
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Nachdem gestern bekannt wurde, dass mehrere Menschen nach dem Konsum von im Januar zurückgerufenen Produkten des österreichischen Herstellers Prolactal an einer Listeriose Infektion gestorben sind, warnt Lidl jetzt erneut vor dem Konsum der bei Lidl Deutschland vertriebenen Reinhardshof Käseprodukte. Der Rückruf für die Produkte ist bereits im Januar erfolgt. Die Produkte sind seither nicht mehr im Handel. Verbraucher, die die Produkte noch im Kühlschrank haben, sollen diese jedoch unbedingt bei Lidl zurück geben. Das Geld wird selbstverständlich erstattet. Prolactal veröffentlichte gestern eine Stellungnahme zu dem Vorfall (PDF). Darin heißt es:
[...]Die Produktion im steirischen Hartberg bleibt solange eingestellt, bis die Ursachen restlos geklärt sind. Zahlreiche Experten untersuchen kausale Zusammenhänge zwischen den im Käse gefundenenListerienstämmen und den aufgetretenen Krankheitsfällen.[...] Prolactal produziert seit über 50 Jahren Sauermilchkäse und kennt in der Geschichte des Unternehmens keinen auch nur ähnlich gelagerten Fall.Die Lebensmittelaufsichtsbehörde prüft jährlich Produktion und Produkte in Hartberg, ebenso wie regelmäßige ISO- und IFS-Audits stattfinden. Jede Produktions-Charche wird vom Hygienikum in Graz analysiert; eigene Analysen in den Labors werden zusätzlich vorgenommen; Zudem erfolgen laufend veterinärmedizin. Untersuchungen an Produkten und Proben im Umfeld der Produktion.[...]
Listeriose ist eine Infektionskrankheit, die in der Regel harmlos verläuft, jedoch ist sie für Alte, Kranke, Schwache und Schwangere unter Umständen lebensbedrohlich. Da ihre Inkubationszeit bis zu 70 Tage beträgt und ihre Symptome häufig denen einer Grippe ähneln, gehen die Betroffenen häufig nicht zum Arzt.
Montag, 29. Juni 2009
Verbraucherausschuss-Vorsitzende gegen "Lebensmittel-Panscherei"
Geschrieben von Korinna
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10:46 Uhr
in Ernaehrung, Lebensmittel & Recht
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Die Meldungen rund um das Thema Milch und Milchersatz reißen nicht ab. Hier eine Pressemeldung vom Samstag:
"Saarbrücken (AFP) — Die Vorsitzende des Verbraucherausschusses des Bundestags, Ulrike Höfken (Grüne), hat eine Zunahme von Lebensmittel-Imitaten beklagt. Nirgends in Europa gebe es eine solche "maßlose Panscherei mit Imitaten, Zusatzstoffen und Geschmacksverstärken" wie in Deutschland, sagte Höfken der "Saarbrücker Zeitung" (Samstagsausgabe). "Das versaut das Essen."
Die Lebensmittelindustrie suggeriere bei vielen Erzeugnissen nur noch, dass es sich um Produkte mit viel Milch handle. "Das ist aus meiner Sicht Verbrauchertäuschung und eigentlich verboten", sagte Höfken unter anderem mit Blick auf den sogenannten "Analogkäse". Dieses Imitat vollkommen ohne Milch wird inzwischen für viele Fertiggerichte, Pizzen oder Käsebrötchen verwendet.
Höfken kritisierte auch, dass es auch kaum noch Milch im Speiseeis gebe. Die Hersteller hätten nach Angaben von Verbraucherschützern weitestgehend Milchprodukte aus ihren Rezepturen genommen und dafür kostengünstigere Imitate wie Palmfett eingesetzt. In anderen europäischen Ländern gibt es eine definitiv höhere Wertschätzung von Lebensmitteln", sagte Höfken."
Quelle: AFP
Donnerstag, 30. Oktober 2008
Histaminose verursacht Beschwerden nach dem Konsum von Tomaten, Fisch oder Käse.
Geschrieben von Melanie
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09:50 Uhr
in Ernaehrung
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Neben Lebensmittelallergien werden viele Menschen auch von Lebensmittelunverträglichkeiten geplagt. Während Allergien in der Regel gut erkannt werden, bleiben die Unverträglichkeiten häufig unentdeckt. Ein Beispiel dafür ist die Histaminose.
Sie hat zur Folge, dass Lebensmittel wie Tomaten, Fisch, Käse oder, weniger ungewöhnlich, Sauerkraut schwer im Magen liegen und Reaktionen von Blähungen bis Hitzewallungen hervorrufen. Ursache ist eine Störung beim Abbau des Botenstoffs Histamin.
Histamin, das hauptsächlich in den Mastzellen vorkommt, wird von diesen im Falle einer Abwehrreaktion, wie einer Allergie, freigegeben. Das Histamin kurbelt das Immunsystem an und verursacht Juckreiz, Rötungen und andere Symptome. Darüber hinaus fördert Histamin auch im Darm und im Blut die Immunabwehr. Histamin ist ein Stoff, der in nahezu allen Lebensmitteln und vielen Medikamenten enthalten ist. Freigesetzt wird er vom Körper beispielsweise durch eine allergische Reaktion. Das Enzym Diaminoxidase (DAO) sorgt in der Regel dafür, dass der Stoff wieder abgebaut wird. Histaminose führt jedoch zu einer eingeschränkten Aktivität des Enzyms. Die Folge ist, dass durch die Nahrung aufgenommenes oder vom Körper freigesetztes Histamin nicht verarbeitet werden kann. Der Körper antwortet mit einer pseudoallergischen Reaktion.
Histamin selbst ist farb-, geruch- und geschmacklos. In der Nahrung entsteht es, wenn Nahrungsmittel reifen oder gären. Besonders hochkonzentriert kommt es in Fisch, Wurst, alkoholischen Getränke, Gemüse und Hefeprodukten oder eben Käse vor.
Zu den Betroffenen zählen vorrangig Frauen mittleren Alters. Die Reaktionen sind vielfältig und reichen von Hitzewallungen und Kopfschmerzen bis hin zu Asthma, Regelbeschwerden und Ekzemen. In der Regel treten die Beschwerden unmittelbar bis zwei Stunden nach dem Essen auf und können einen halben Tag oder länger andauern. Da Histaminose keine Allergie sondern eine Unverträglichkeit ist, kann sie mit herkömmlichen Allergietests nicht diagnostiziert werden. Im Unterschied zu einer Allergie, kommt es bei einer Unverträglich nicht zu einem Anstieg der Antikörper im Blut. Der Nachweis erfolgt über einen Blut- oder Urintest.
Quelle: Focus Gesundheit.
Mittwoch, 9. Juli 2008
Deutschland ist Käse-Exportweltmeister
Geschrieben von Korinna
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16:42 Uhr
in Handel
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Für rund 750 Millionen Euro exportierten Deutsche Unternehmen im ersten Quartal 2008 Käse in alle Welt. Damit sind wir Weltmeister
! Die gesamte Milchproduktausfuhr steigerte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27 %. Und das, nachdem der Export auch von 2006 bis 2007 um 27 % zugenommen hatte. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Gerd Müller ließ nun verlauten, dass Käse sowie Milch und andere Milcherzeugnisse bei der Exportförderung einen Schwerpunkt seines Ministeriums bilden werden.
Auch interessant: Rund 44 % der in Deutschland verarbeiteten Milch wurde exportiert. Und: In Deutschland werden Milchprodukte aus der Milchmenge von 10 Millionen Tonnen importiert, was 35 % der in Deutschland produzierten Milch entspricht. Deutschlands Milchmarkt ist also wirklich eng mit dem der Nachbarländer verknüpft.
Bildquelle und Copyright: ZMP
Freitag, 4. Juli 2008
Gammelkäse mit Mäusekot
Geschrieben von Gerri
um
13:59 Uhr
in Lebensmittel & Recht, Produkte
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Neues aus der Rubrik "Ich glaub' ich muss brechen" berichtet heute aktuell Focus Online. Nach Gammelfleisch und allerlei anderem Gammel-... kommt nun der Gammelkäse - und zwar aus Italien. 11.000 Tonnen Käse wurden wieder "frisch" gemacht und unters Volk gebracht. Von Würmern bis Mäusekot war alles dabei. Der Gewinn der Betrüger-Bande soll sich in Dutzenden Millionen bewegen, was mal wohl getrost glauben kann. Und, auch das kann man wohl glauben: Der Käse soll für die Konsumenten eine "ökologische Bombe" gewesen sein, wobei die Formulierung doch etwas merkwürdig ist. Die Moral von der "Geschichte": Überall wo man schnelles Geld machen kann gibt's auch Leute die das tun. Und: Augen auf beim Käsekauf!
Mittwoch, 25. Juni 2008
Nordmilch erreichte 18 % höhere Preise
Geschrieben von Korinna
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15:26 Uhr
in Handel
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Nachdem die Milchbauern schon glauben mussten umsonst gestreikt zu haben (wir berichteten), scheint sich nun (aus ihrer Sicht) doch alles zum Guten zu wenden
. Wie aus Kreisen der Nordmilch AG verlautete, einigte man sich auf Großhandelsniveau nach dem Preisanstieg für Milch nun auch bei Käse auf bis zu 18 % höhere Preise. Ebenso wird für Butter ein Preisanstieg in den kommenden Wochen erwartet. Zwei Drittel aller Verbraucher können sich laut einer Studie des Institus für Marktforschung mit höhren Milchpreisen anfreunden, mehr als man es mit einer Wasserpreiserhöhung (37 %) und viel mehr als man es bei einer Heizölpreiserhöhung (13 %) könnte.
Mittwoch, 18. Juni 2008
"Brie de Meaux" mit Bakterien belastet
Geschrieben von Desiree
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15:26 Uhr
in Rueckrufe
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Das Verbraucherschutzministerium NRW sprach heute eine Warnung vor dem französischen Weichkäse "Brie de Meaux" aus. Im Rahmen einer Eigenkontrolle fand der Hersteller, die Firma La Fromagerie Les Courtenay, Listeria monocytogenes. Diese Bakterien können Entzündungen des Zentralnervensystems hervorrufen und bei Schwangeren sogar zu Früh- oder gar Totgeburten führen.
Betroffen sind Erzeugnisse mit dem Identitätskennzeichen FR 45 115 01 CE und der Los-Nr. 106, die am 15.04.2008 produziert wurden und bis zum 01.07.2008 haltbar sind. Der Hersteller hat den Brie bereits vom Markt genommen. Verbraucher, die diesen Käse gekauft haben, sollten ihn auf keinen Fall verzehren, sondern umgehend zu ihrem Händler zurückbringen. In Deutschland wird der Käse unter anderem in der Ratio, dem Handelshof sowie Fegro/Selgros und zahlreichen HIT-Märkten angeboten.
Donnerstag, 17. April 2008
Tête de Moine: Rückruf-Aktion
Geschrieben von Desiree
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17:13 Uhr
in Rueckrufe
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Laut Aussage des Ministeriums für Ernährung und Ländlichen Raum des Landes Baden-Württemberg wurde der Schweizer Käse "Tête de Moine" vom Hersteller zurückgerufen. Als Begründung wurde Angegeben, dass in einer Produktprobe Verotoxin bildende Escherichia (E-Coli-Bakterien) nachgewiesen werden konnten. Der Verzehr des Käses kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen. Betroffen sind ausschließlich Tête-de-Moine-Laibe mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 19. Mai 2008 und der Losnummer L8000496.



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am Sonntag, 29.07.2012 um 18:40 Uhr:
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