Artikel mit Tag Lidl
Mittwoch, 17. Februar 2010
Lidl warnt erneut vor dem Konsum des Reinhardshof Käses
Geschrieben von Melanie
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09:08 Uhr
in Ernaehrung, Handel, Rueckrufe
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Nachdem gestern bekannt wurde, dass mehrere Menschen nach dem Konsum von im Januar zurückgerufenen Produkten des österreichischen Herstellers Prolactal an einer Listeriose Infektion gestorben sind, warnt Lidl jetzt erneut vor dem Konsum der bei Lidl Deutschland vertriebenen Reinhardshof Käseprodukte. Der Rückruf für die Produkte ist bereits im Januar erfolgt. Die Produkte sind seither nicht mehr im Handel. Verbraucher, die die Produkte noch im Kühlschrank haben, sollen diese jedoch unbedingt bei Lidl zurück geben. Das Geld wird selbstverständlich erstattet. Prolactal veröffentlichte gestern eine Stellungnahme zu dem Vorfall (PDF). Darin heißt es:
[...]Die Produktion im steirischen Hartberg bleibt solange eingestellt, bis die Ursachen restlos geklärt sind. Zahlreiche Experten untersuchen kausale Zusammenhänge zwischen den im Käse gefundenenListerienstämmen und den aufgetretenen Krankheitsfällen.[...] Prolactal produziert seit über 50 Jahren Sauermilchkäse und kennt in der Geschichte des Unternehmens keinen auch nur ähnlich gelagerten Fall.Die Lebensmittelaufsichtsbehörde prüft jährlich Produktion und Produkte in Hartberg, ebenso wie regelmäßige ISO- und IFS-Audits stattfinden. Jede Produktions-Charche wird vom Hygienikum in Graz analysiert; eigene Analysen in den Labors werden zusätzlich vorgenommen; Zudem erfolgen laufend veterinärmedizin. Untersuchungen an Produkten und Proben im Umfeld der Produktion.[...]
Listeriose ist eine Infektionskrankheit, die in der Regel harmlos verläuft, jedoch ist sie für Alte, Kranke, Schwache und Schwangere unter Umständen lebensbedrohlich. Da ihre Inkubationszeit bis zu 70 Tage beträgt und ihre Symptome häufig denen einer Grippe ähneln, gehen die Betroffenen häufig nicht zum Arzt.
Dienstag, 16. Februar 2010
6 Tote nach Konsum von zurück gerufenem Käse.
Geschrieben von Melanie
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12:11 Uhr
in Ernaehrung, Produkte, Rueckrufe
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Ende Januar berichteten wir über einen Rückruf für zwei Käsesorten der Marke Reinhardshof von LIDL aufgrund von Listerienbefall. LIDL zog den Käse umgehend aus dem deutschen Markt zurück und der österreichische Hersteller nahm verschiedene weitere Sorten aus den Regalen. Damit schien die unmittelbare Gefahr für die Konsumenten gebannt.
Agrarheute verwies gestern auf einen Bericht, des österreichischen "dlz agrarmagazins", aus dem hervorgeht, dass im Zusammenhang mit dem zurückgezogenen Käse mindestens 6 Todesfälle aufgetreten sind. Das tückische an durch Listerien ausgelösten Infektionskrankheiten ist die verhältnismäßig lange Inkubationszeit von bis zu 70 Tagen. Von daher ist nicht auszuschließen, dass weitere Erkrankungen auftreten. Verbraucher, die den Reinhardshof Käse in der Rückrufzeit konsumiert haben, oder eines der anderen zurückgezogenen Produkte, werden daher bei Erkrankungen gebeten, die Möglichkeit einer Listeriose in Betracht zu ziehen und ihren Arzt darauf hinzuweisen.
Edit: Die Krankheitssymptome einer Listeriose ähneln anfänglich denen einer normalen Grippe!
Montag, 25. Januar 2010
Rückruf: Harzer Käse von Lidl verunreinigt mit Listerien
Geschrieben von Melanie
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08:57 Uhr
in Rueckrufe
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Discounter-Riese Lidl hat einen Rückruf für seinen Harzer Käse der Marke "Reinhardshof" ausgegeben. Grund dafür ist, dass in einigem Proben bei Analysen erhöhte Werte von Listerien festgestellt wurden. Listerien können Auslöser einer schweren Infektionskrankheit, Listeriose, sein. Für gesunde Menschen ist die Gefährdung relativ gering, es kommt in der Regel "nur" zu Durchfall und Fieber. Für Kranke, Schwache, Schwangere oder kleine Kinder kann die Infektion unter Umständen lebensbedrohlich verlaufen, da es zu Hirnhautenzündungen oder Blutvergiftungen kommen kann.
Der Rückruf gilt für die Produkte "Reinhardshof, Harzer Käse, 200g" und "Reinhardshof, Bauernkäse mit Edelschimmel, 200g", Hersteller ist die österreichische Prolactal GmbH. Verbraucher die Reinhardshof Käse gekauft haben, können ihn in einer Lidl-Filiale zurückgeben und bekommen natürlich den Preis erstattet.
Prolactal (PDF) ruft über die beiden Lidl Käse hinaus noch folgende Produkte aus dem gleichen Grund in Österreich zurück:
• Hartberger Bauernquargel natur 200 g
• Hartberger Bauernquargel Paprika 200 g
• Hartberger Bauernquargel Paprika 100 g
• Hartberger Bauernquargel mit Kümmel 200 g
• Steirischer Quargel mit Paprika 125 g
• Steirischer Quargel mit Kümmel 125 g
• Fastenkäse Klassik 150 g
• Fastenkäse Chili 150 g
Donnerstag, 7. Januar 2010
Rewe läutet neue Ära im Preiswettbewerb ein
Geschrieben von Gerri
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17:26 Uhr
in Handel
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Mittlerweile sind es ja die deutschen Verbraucher gewohnt, für Lebensmittel nichts zu bezahlen. Diese liebgewonnene Gewohnheit hat ja neben hausgemachten interkulturellen Problemen Walmart dazu bewogen, sich wieder heimischen Gefilden zuzuwenden. Als letzte haben die Belgier von Delhaize die Kurve gekratzt und haben ihre deutschen Märkte an die Rewe übergeben. Bisher war jedoch sonnenklar, dass ALDI die Preise vorgibt und die anderen Kollegen vom Discount sich eben dran anpassen. Und das in beide Richtungen - so war das jahrelang gelernt und eingespielt.

Nun hat sich die Rewe aus diesem Spiel verabschiedet und zwar nicht mit ihrer Discount-Vertriebslinie Penny sondern mit der Preiseinstiegs-Eigenmarke Ja!, ein echter Eigenmarkenklassiker. Nachdem 2009 das Jahr der Premium-Eigenmarken im Handel war, scheint man dieses Jahr gewillt zu sein, in die Preiseinstiegsmarken zu investieren - und das geht halt über den Preis bzw. dessen flächendeckende Bewerbung.
Bis hierhin wäre noch nichts ungewöhnlich, wenn nicht Rewe für seine Billig-Marke ja! ein ungeschriebenes Gesetz gebrochen hätte und die Preise nun denen von Aldi direkt gegenübergestellt hätte. Und das nicht nur für eine Handvoll Produkte sondern - zumindest sieht es auf den ersten Blick so aus - für alle. Und das topaktuell. Rewe schreibt hierzu auf seiner Website: "Rewe lässt täglich die Tiefstpreise für die über 400 ja!-Artikel mit den Dauerniedrigpreisen vergleichbarer Produkte deutscher Discounter wie Aldi durch einen unabhängigen Dienstleister vergleichen. Sollte bei der Preiskontrolle der Preis eines Vergleichsproduktes niedriger sein, so wird der ja! Preis nach unten angepasst." Eine neue Dimension im Preiskampf der Lebensmittel-Giganten und natürlich ein ziemlicher Marketing-Coup.
Was die anderen Mitbewerber darauf erwidern werden, ist recht absehbar, zumindest wird sich die sogenannte und vielzitierte Preisspirale sicher nicht nach oben drehen. Bis heute erschließt sich mir nicht, wie man ein Kilo Mehl für 29 Cent Verkaufpreis an der Ladentheke noch irgendwie vernünftig produzieren können soll. Das gilt für Milch und andere Produkte, die üblicherweise in den Preisrunden gesenkt werden, sowieso. Letztlich entscheidet aber wie immer der Verbraucher, und der scheint in Deutschland leider eher bereit zu sein, 10 Euro für 1 Liter Motorenölauszugeben als mehr als 3 Euro für 1 Liter Olivenöl. Wir werden sehen, was uns das Jahr 2010 im Lebensmitteleinzelhandel noch alles bringen wird...
Montag, 17. August 2009
Rückruf: Glassplitter im LIDL Rotkohl
Geschrieben von Melanie
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11:01 Uhr
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Der Lebensmitteldiscounter Lidl hat "Delikatess-Rotkohl fein gewürzt" im 720 ml Glas zurückgerufen, da vereinzelt Glassplitter gefunden wurden. Wie Lidl in einer Pressemitteilung erklärte, könnten die Splitter zu Verletzungen führen.
Betroffen ist die Charge mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 31.12.2012 und der Los-Nummer L4 290 AI am Deckelrand. Hersteller ist die Firma Carl Durach in Bayern.
Die Konserven sind in der Zwischenzeit aus dem Handel zurückgezogen worden. Den Kunden, die das entsprechende Produkt bereits gekauft haben, bittet Lidl, sie in den Laden zurückzubringen. Der Kaufpreis wird erstattet.
Mittwoch, 8. Juli 2009
Rückruf: BioGourmet Sesam mit Salmonellen verunreinigt
Geschrieben von Melanie
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09:50 Uhr
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Laut BioGourmet wurden bei einer routinemäßigen Analyse des Chemischen- und Veterinäruntersuchungsamts Karlsruhe in einer Einzelpackung Sesam Salmonellen nachgewiesen.
Betroffen ist BioGourmet Sesam 250g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 04.03.2010.
BioGourmet weist ausdrücklich darauf hin, dass für den Verbraucher keine Gefährdung besteht, sofern er den Sesam ausreichend erhitzt (min. 2 Minuten über 70°C, durch Rösten oder Verbacken zum Beispiel). Da allerdings durchaus die Gefahr einer
Salmonelleninfektion besteht, wenn der Sesam nicht erhitzt verwendet wird, beispielsweise im Salat oder in einem Frischkornbrei, empfiehlt es sich eher, die Packung im Handel zurückzugeben. Der Preis wird laut BioGourmet natürlich erstattet.
Die BioGourmet GmbH hat die betroffene Ware bereits aus dem Handel zurückgerufen. Weitere Informationen über BioGourmet GmbH Petra Erhart, Hinter den Gärten 9, 87730 Bad Grönebach, Tel.: 0049-(0)8334/529-1257 E-Mail: sesam@bio-gourmet.com www.bio-gourmet.com.
Sesam ist generell ein Produkt, das für vereinzelten Salmonellenbesatz gefährdet ist. Salmonellen können beim Anbau auf dem Feld durch Tiere wie Vögel und Nager auf das Produkt gelangen. BioGourmet Sesam wird nach der Ernte zwar mechanisch gereinigt, da jedoch nicht geschält wird, bleibt jedoch ein gewisses Restrisiko. Daher werden bei diesem Produkt generell umfangreiche Analysen auf Salmonellen durchgeführt.
Dienstag, 23. Juni 2009
Lidl übergibt 500 000 Euro an die Tafeln
Geschrieben von Korinna
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12:51 Uhr
in Handel
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Hier die (gekürzte) Pressemeldung von Lidl zur Übergabe des ersten Spenden-Schecks an den Bundesverband Deutsche Tafel e.V.:
"Neckarsulm (ots)- Bei der Rückgabe von Leergut können Kunden entscheiden, ob sie einen Teilbetrag oder den gesamten Pfandbetrag durch Knopfdruck an den Bundesverband Deutsche Tafel e. V. spenden möchten.
Die Lidl-Kunden haben deutlich entschieden - so konnte nun anlässlich des Bundestafeltreffens in Göttingen ein erster Scheck in Höhe von 500.000 Euro an den Bundesverband Deutsche Tafel e. V. übergeben werden.
Von den eingehenden Spendenbeträgen werden fünf Prozent in einem Nothilfe-Fonds hinterlegt für Tafeln, die schnelle Notfallhilfe brauchen z. B. bei Brand-, Hochwasser- oder Sturmschäden oder bei großen Reparaturen, die nicht aus Eigenmitteln bestritten werden können. Die restlichen Spendenbeträge werden in drei Projektschwerpunkte aufgeteilt: Kinder/Jugendliche, Senioren/kranke/behinderte Menschen und Kühlsysteme für Lebensmittel.
Im Bereich Kinder/Jugendliche wird die Planung und Umsetzung von Tafel-Projekten für Kinder, Jugendliche und Familien, Kindergärten und Schulen gefördert. Dies sind z. B. die Belieferung von Kindergärten und Schulen an sozialen Brennpunkten mit Lebensmitteln, Kochkurse für Kinder und Eltern, Aktionen zur Lebensmittelkunde etc.
Im Bereich Senioren/kranke/behinderte Menschen erfolgt die Förderung von Projekten für benachteiligte Mitbürger. Hier werden beispielsweise Lebensmittel zu Menschen gebracht, die nicht mehr selbst zur Tafel kommen können, oder Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, zur Tafel gefahren. Im Rahmen des Projektbereichs Kühlung erfahren die lokalen Tafeln Hilfe und Förderung bei Investitionen und Anschaffungen aller Arten von Kühlsystemen. Diese benötigen die Tafeln, um die Vorschriften der Lebensmittelhygiene, insbesondere die lückenlose Einhaltung der Kühlkette gewährleisten zu können.
Die Spender - hier die Kunden von Lidl - können so nachweislich informiert werden, wofür ihre Spenden eingesetzt werden. Mit diesem hohen Maß an Transparenz erhoffen sich Lidl und der Bundesverband Deutsche Tafel e. V. das Vertrauen der Kundinnen und Kunden, durch ihre "Gute Tat am Automat" das Engagement der Tafeln auch nachhaltig zu unterstützen."
Die ausführliche Pressemeldung finden Sie hier, spenden können Sie in über 3000 Lidl-Filialen
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Montag, 27. April 2009
Kaffee getestet: Lidl „Gut“ – Tchibo „Mangelhaft“
Geschrieben von Korinna
um
13:18 Uhr
in Ernaehrung, Getestet
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Stiftung Warentest hat in diesem Monat Kaffee untersucht. Davon konsumiert jeder Deutsche im Schnitt 3,1 Tassen pro Tag, das ist mehr als von jedem anderen Getränk.
Bekannterweise macht ja die Dosis das Gift und bei einer so hohen Dosis lohnt es sich deswegen besonders, die Testergebnisse einmal anzuschauen. Die komplette Auswertung gibt es – wie so oft – nur gegen eine Gebühr, die Kurzübersicht möchten wir aber nicht verschweigen:
Sieger sind – wie auch schon so oft – die Produkte der großen Discounter. Bellarom von Lidl (2,1) vor Markus Gold von Aldi Nord, Amaroy Extra und Bio Premium Röstkaffee von Aldi Süd (alle 2,2). Mit „Mangelhaft“ bewertet wurden Gran Cafe von Tchibo, Tip Gold Kaffee von Metro und A&P Kaffee Fein von Kaiser’s Tengelmann (alle 5,0).
Die anderen Großen der Branche teilen sich das Mittelfeld.
Was die Tester außerdem verraten ist, dass die meisten Kaffees gleich schmecken, sich also „in ihrem Aroma nicht signifikant“ unterscheiden. Weiterhin fiel auf, dass vier Produkte einen zu hohen Acrylamidgehalt aufwiesen: Penny Contal, Alnatura, Mona Gourmet und A&P.
Neben der Qualität der Kaffees wurde auch die Unternehmensverantwortung der Kaffeeproduzenten untersucht, dort legten die „Branchen Riesen Kraft Foods und Tchibo“ eine „eher schwache Leistung“ hin. Ausführliche Informationen dazu sowie die Übersichtstabelle gibt es hier.
Mittwoch, 18. März 2009
Deutschlands größte Lebensmittelhändler
Geschrieben von Korinna
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13:09 Uhr
in Handel
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Marktforscher von TradeDimensions ermittelten in Zusammenarbeit mit der Lebensmittel-Zeitung auch für 2008 das Top-30-Ranking der Lebensmittelhändler. Unangefochten an der Spitze standen Edeka vor Metro und Rewe, die Schwarzgruppe (der Lidl und Kaufland angehören) rangiert auf Platz 4 vor der Aldi-Gruppe auf Rang 5. Erstmals konnte auch Alnatura in die Top 30 aufsteigen. Das Ranking finden Sie hier.
Mittwoch, 21. Januar 2009
Rückruf: Lidl "Freeway"-Colaflaschen stehen unter zu hohem Druck!
Geschrieben von Melanie
um
09:12 Uhr
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Stiftung Warentest informiert aktuell über einen Rückruf für Lidls Hausmarke "Freeway" Cola. Beim Öffnen der Colaflaschen kann sich der Deckel mit Druck lösen.
"Der Rückruf bezieht sich auf die 1,5-Liter-Colaflaschen der Marke „Freeway“. Nach eigenen Angaben hat der Discounter Lidl in Einzelfällen festgestellt, dass sich der Verschluss der Colaflaschen beim Öffnen mit Druck lösen kann. Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes habe Lidl die entsprechenden Produkte daher aus dem Verkauf genommen, so der Discounter. Betroffen sind nur 1,5-Liter-Flaschen mit folgenden Mindesthaltbarkeitsdaten:
- 18.09.2009 (WEG L 3572)
- 24.09.2009 (WEG L 3632)
- 25.09.2009 (WEG L 3642)
- 30.09.2009 (WEG L 0032)
- 03.10.2009 (WEG L 0062)
- 04.10.2009 (WEG L 0072)
- 05.10.2009 (WEG L 0082)
- 06.10.2009 (WEG L 0098)
Die Angaben zum Mindesthaltbarkeitsdatum finden Kunden am oberen Flaschenhals. Wer die entsprechenden Freeway-Colaflaschen erworben hat, kann sie in jede Lidl-Filiale zurückbringen und erhält den Kaufpreis erstattet. Bei „Freeway-Cola“ mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten besteht nach Lidl-Angaben keine Gefahr."



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