Artikel mit Tag Verunreinigung
Thursday, 29. October 2009
Rückruf: Bernbacher Nudelsauce Bolognaise enthält Haare!
Geschrieben von Melanie
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14:28 Uhr
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Die Firma Josef Bernbacher & Sohn GmbH & Co. KG ruft vorsorglich den Artikel Nudelsauce Bolognaise in der 170ml Dose mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum/Chargennummer 08 05 2012 / 7R128 und 19 05 2012 / 7R139 (siehe Eindruck Dosenboden) zurück. In diesen o.g. Nudelsaucen Bolognaise fanden sich Haare.
Andere Chargen sind davon nicht betroffen. Diese Qualitätsabweichung stimmt, laut Aussage von Bernbacher, nicht mit den hohen Qualitätsanforderungen des Unternehmens überein, so dass Bernbacher die Produkte beider Chargen zurückruft. Die Schritte, die betroffenen Produkte aus dem Handel zu nehmen, sind bereits erfolgt.
Verbraucher, die Produkte aus den betroffenen Chargen gekauft haben, können sich direkt mit der Firma Bernbacher in Verbindung setzen und den Umtausch, bzw. die Rückerstattung abstimmen: Servicenummer 089/459 10-300 oder per E-Mail unter info@bernbacher.de.
Wednesday, 8. July 2009
Rückruf: BioGourmet Sesam mit Salmonellen verunreinigt
Geschrieben von Melanie
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09:50 Uhr
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Laut BioGourmet wurden bei einer routinemäßigen Analyse des Chemischen- und Veterinäruntersuchungsamts Karlsruhe in einer Einzelpackung Sesam Salmonellen nachgewiesen.
Betroffen ist BioGourmet Sesam 250g mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 04.03.2010.
BioGourmet weist ausdrücklich darauf hin, dass für den Verbraucher keine Gefährdung besteht, sofern er den Sesam ausreichend erhitzt (min. 2 Minuten über 70°C, durch Rösten oder Verbacken zum Beispiel). Da allerdings durchaus die Gefahr einer
Salmonelleninfektion besteht, wenn der Sesam nicht erhitzt verwendet wird, beispielsweise im Salat oder in einem Frischkornbrei, empfiehlt es sich eher, die Packung im Handel zurückzugeben. Der Preis wird laut BioGourmet natürlich erstattet.
Die BioGourmet GmbH hat die betroffene Ware bereits aus dem Handel zurückgerufen. Weitere Informationen über BioGourmet GmbH Petra Erhart, Hinter den Gärten 9, 87730 Bad Grönebach, Tel.: 0049-(0)8334/529-1257 E-Mail: sesam@bio-gourmet.com www.bio-gourmet.com.
Sesam ist generell ein Produkt, das für vereinzelten Salmonellenbesatz gefährdet ist. Salmonellen können beim Anbau auf dem Feld durch Tiere wie Vögel und Nager auf das Produkt gelangen. BioGourmet Sesam wird nach der Ernte zwar mechanisch gereinigt, da jedoch nicht geschält wird, bleibt jedoch ein gewisses Restrisiko. Daher werden bei diesem Produkt generell umfangreiche Analysen auf Salmonellen durchgeführt.
Monday, 30. March 2009
Rückruf: Nestlé-Schöllers Kindereis "Disney Princess" ist mit Plastiksplittern verunreinigt.
Geschrieben von Melanie
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10:53 Uhr
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Nach der Verletzung eines Kinds hat der Lebensmittelkonzern Nestle-Schöller die Auslieferung seines Kindereisprodukts „Disney Princess“ gestoppt. Das sagte der Sprecher der Nestle Deutschland AG, Hartmut Gahmann, dem „Tagesspiegel“. Zuvor war einem vierjährigen Mädchen aus Berlin beim Eisessen ein fingernagellanger, spitzer Splitter aus Plastik im Hals stecken geblieben. Das Eis stammte aus einem Disney-Spielekoffer mit einem Kunststoffeisbecher, der nach Angaben des Unternehmens neu auf dem Markt ist und in begrenztem Umfang in Freizeitparks, Tankstellen und einzelnen Gastronomiebetrieben erhältlich ist. Die Mutter des Kindes hatte am äußeren Stanzrand des Eisbechers noch einige dünne, spitze Plastikstacheln entdeckt. Im Labor werden nun mehrere Proben von kombinierten Speiseeis-Spielzeugprodukten der Herstellerfirma untersucht, um zu prüfen, ob etwa die Stanzung des Becherrandes fehlerhaft ist oder ob die Plastiknadel möglicherweise vom Koffer selbst abgesplittert ist. Wie die Zeitung schreibt, wurden nach Auskunft der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutzunverzüglich die zuständigen Bundesbehörden und das Herstellerland Spanien informiert.
Bild: (c) Nestlé-Schöller
Monday, 5. January 2009
Unklarheiten beim Bionade-Rückruf von Ende November.
Geschrieben von Melanie
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14:15 Uhr
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Ende November hat Bionade eine Produktcharge wegen möglicher Verunreinigung der Rohwaren zurück gerufen. Das Umweltjournal meldet jetzt, dass hier scheinbar Ungereimtheiten vorliegen:
Die Beratungsagentur, die von Bionade mit dem Krisenmanagement beauftragt worden ist, spricht von „Verschmutzungen von Rohwaren auf dem Weg zur Fermentation“.
Hersteller Bionade versichert gegenüber ÖKO-TEST,
dass die betroffenen Produkte gesundheitlich unbedenklich sind und den
Anforderungen der EG-Öko-siehe Rechtsverordnung.Verordnung entsprechen. Der Rückruf sei freiwillig erfolgt.
Doch
ein Anruf beim zuständigen Amt offenbart: Die Bionade ist im Rahmen
einer Kontrolluntersuchung auffällig geworden. Mehr als „dass es
Hygienemängel in den Ausgangsstoffen“ gegeben habe, erfahren wir aber
auch hier nicht, denn die Behörde informiert nur detailliert, wenn eine
Gesundheitsgefahr droht. Bleibt also bestehen, eine akute Gesundheitsgefährdung besteht nicht, jedoch ist der Rückruf nicht freiwillig erfolgt, sondern aufgrund einer auffälligen Kontrolluntersuchung. Das kann doch in den "besten Familien" vorkommen, warum aber wird das nicht offen kommuniziert?
Wednesday, 10. December 2008
Rückruf: Mineralwasser Lahnperle Still mit Spülmittel verunreinigt.
Geschrieben von Melanie
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09:12 Uhr
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Das Rückruf-Karrussel dreht sich weiter, so langsam würden wir gern auch noch mal etwas Positiveres melden, aber gut, weiter gehts: Die Lahnsteiner Mineralquellen haben eine Rückrufaktion für das Mineralwasser "Lahnperle Still" gestartet. Das Getränk
ist möglicherweise mit Spülmittelrückstanden verunreinigt. Betroffen sind die Chargen 24.09.10 und 08.10.10. Die Chargennummern sind auf dem weißen
Kunststoffschraubverschlüssen der grünen 0,75-Liter-Glasflaschen
aufgedruckt. Das Wasser rieche deutlich nach Reinigungsmitteln.
Das Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz hat in dem Mineralwasser stark basische pH-Werte gemessen. Dieser Wert ist bereits gesundheitsschädlich und kann unter anderem zu einer starken Reizung der Schleimhäute führen.
Verbraucher werden gebeten, Produkte mit diesen Chargennummern nicht zu öffnen und nicht zu konsumieren, sondern sie beim Handel zurückzugeben. Dort erhalten sie den Kaufpreis erstattet oder im Austausch einwandfreie Ware.
Tuesday, 9. December 2008
Nach Dioxin im Schweinefleisch jetzt auch der Test beim Rindfleisch positiv.
Geschrieben von Melanie
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16:34 Uhr
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Nachdem, wie bereits gemeldet, auch 38 Rinderfarmen in Irland gesperrt wurden, weil die Tiere das gleiche Futter erhalten haben, wie die Dioxin belasteten Sschweine, war folgende Meldung wohl nur eine Frage der Zeit.
"Nach dem Fund des Gifts in Schweinefleisch ist nun auch Dioxin in Rindfleisch gefunden worden, wie die Behörden am Dienstag in Dublin mitteilten. Dies hätten Tests auf Rinderfarmen ergeben. Das Risiko sei aber äußerst gering, für die Gesundheit bestehe keine Gefahr, sagte der irische Landwirtschaftsminister Brendan Smith. Die betroffenen Herden würden geschlachtet. Eine Rückruf-Aktion, wie sie am Sonntag für Schweinefleisch begonnen hatte, sei nicht geplant. Bei drei von elf getesteten Rinderherden wurde eine Konzentration des dioxinähnlichen Gemisches PCB (Polychlorierte Biphenyle) gefunden, die über dem gesetzlichen Grenzwert lag. Allerdings wurde bei den Tieren der Grenzwert nur um das Zwei- bis Dreifache überschritten, während der Wert bei den Schweinen 200 Mal höher war." (Der Standard)
Update: Irisches Schweinefleisch in Deutschland.
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09:16 Uhr
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Von dem mit Dioxin belasteten irischen Schweinfleisch sind etwa 2000 t nach Deutschland, genauer nach NRW und Schleswig-Holstein, geliefert worden. Die Lebensmittelkontrolleure der Länder prüfen jetzt, welche Produkte belastet sind und aus den Regalen genommen werden müssen. Bekannt ist, dass nur Schweinehälften oder Teilstücke und keine verarbeiteten Produkte wie Würste importiert wurden.
Die betroffenen Betriebe in NRW sind lt. Bielefelder Westfalenblatt: Tönnies in Rheda-Wiedenbrück, Westfleisch in Münster, Baumeister in Ahaus und Meat Fleischhandel in Wesseling bei Köln. Ob das Fleisch belastet war, wird jetzt geprüft.
In Schleswig-Holstein kauften lt. Landwirtschafts- und Umweltministerium in Kiel zwei Betriebe irisches Schweinefleisch. Eine im Kreis Segeberg ansässige Firma hat rund 50 Tonnen Fleisch komplett nach Russland weiterverkauft. Ein Kieler Unternehmen handelte mit 830 Tonnen Fleisch; 300 Tonnen davon lagerten in Kühlhäusern und sind zum Teil bereits sichergestellt und rund 500 Tonnen wurden ausgeliefert. Für sie startete das Ministerium eine Rückrufaktion.
Generell können Produkte aus Irland auch in anderen Bundesländern auftauchen, je nach dem wie die Vertriebswege sind. Jedoch besteht, lt. einer Sprecherin des Verbraucherschutzministeriums Berlin, keine Gefahr für die Konsumenten. Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung sind gesundheitliche Schädigungen nur dann nicht auszuschließen, wenn jemand viel und lange dioxinbelastetes Fleisch isst.
Aktuell sind neun Schweinemastbetriebe in Irland gesperrt, ebenso 38 Rinderfarmen, die das verseuchte Futter scheinbar ebenfalls erhielten. Die dioxinbelasteten Schweine - bis zu 100.000 - sollen notgeschlachtet werden.
Die Frage die sich mir stellt ist, wenn das Dioxin belastete Futter auch auf 38 Rinderfarmen verfüttert wurde, was ist dann mit irischem Rindfleisch, irischem Kalbfleisch, irischer Milch, Butter ...?
Monday, 8. December 2008
Warnung vor dem Verzehr von irischem Schweinefleisch.
Geschrieben von Melanie
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09:35 Uhr
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Die irische Regierung hat am Wochenende wegen starker Dioxinbelastung einen Rückruf für in Irland produziertes Schweinefleisch gestartet. Das Gesundheits- und das Landwirtschaftsministerium teilten mit, dass bereits seit dem 1. September in Schweinen und Schweinefutter eine möglicherweise gefährlich hohe Dioxinbelastung entdeckt worden sei.
Der Grenzwert ist um das 80 bis 200-fache überschritten worden. Die Verunreinigung kam vermutlich durch mit Industrieöl verseuchtes Tierfutter zustande. Die irische Regierung warnt daher ausdrücklich davor irisches Schweinefleisch zu konsumieren, da Dioxine beim Menschen im schlimmsten Fall zu Krebs führen können. Auch die deutsche Bundesregierung forderte die Lebensmittelindustrie auf, irisches Schweinefleisch vorsorglich vom Markt zu nehmen. Eine unmittelbare Gesundheitsgefahr bestehe jedoch nicht, so das Bundesinstitut für Risikobewertung.
Das Büro von Ministerpräsident Brian Cowen teilte mit, dass das genaue Ausmass der Belastung noch ermittelt wird. Für die irische Landwirtschaft bedeutet die internationale Warnung nach der Maul- und Klauenseuche vor sieben Jahren einen schweren Schlag.
Die Schweinewirtschaft ist eine der Haupteinnahmequellen Irlands. Irische Schweinezüchter erzielen jährlich einen Umsatz von rund 450 Millionen Euro, 113.000 Tonnen wurden vergangenes Jahr exportiert. Hauptabnehmer waren Großbritannien, Frankreich und die Niederlande.
Thursday, 27. November 2008
Rückruf: Aldi Nords Klostergarten Delikatess Rotkohl im Glas mit Glas.
Geschrieben von Melanie
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09:06 Uhr
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Der Aldi Nord Klostergarten Delikatess-Rotkohl von der Firma J.&W. Stollenwerk oHG Merzenich/Düren, Füllmenge 680 g, kann Glassplitter enthalten. Betroffen sind alle Gläser mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 2011 und der Chargennummer CE 134. Eine kostenlose Verbraucherhotline steht unter 0800 5700 600 zur Verfügung. Verbraucher die dieses Produkt gekauft haben, können dieses in ihrem Aldi Nord Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet.
Quelle: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (PDF)
Friday, 21. November 2008
Rückruf: Burgis Eierspätzle
Geschrieben von Melanie
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09:02 Uhr
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Die Firma Burgis bedauert, dass es bei einzelnen Packungen ihrer Eierspätzle zu einer Abweichung im Geruch gekommen ist und hat sich daher einem Rückruf entschieden. Analytisch ist allerdings keine Verunreinigung der Produkte festzustellen.
Verbraucher werden gebeten dem Unternehmen die Packungsgröße und das Mindesthaltbarkeitsdatum sowie die Anschrift mitzuteilen. Per Post wird dann eine Entschädigung zugestellt.



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