Artikel mit Tag butter
Mittwoch, 25. Juni 2008
Nordmilch erreichte 18 % höhere Preise
Geschrieben von Korinna
um
15:26 Uhr
in Handel
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Nachdem die Milchbauern schon glauben mussten umsonst gestreikt zu haben (wir berichteten), scheint sich nun (aus ihrer Sicht) doch alles zum Guten zu wenden
. Wie aus Kreisen der Nordmilch AG verlautete, einigte man sich auf Großhandelsniveau nach dem Preisanstieg für Milch nun auch bei Käse auf bis zu 18 % höhere Preise. Ebenso wird für Butter ein Preisanstieg in den kommenden Wochen erwartet. Zwei Drittel aller Verbraucher können sich laut einer Studie des Institus für Marktforschung mit höhren Milchpreisen anfreunden, mehr als man es mit einer Wasserpreiserhöhung (37 %) und viel mehr als man es bei einer Heizölpreiserhöhung (13 %) könnte.
Donnerstag, 10. Januar 2008
Chinesen essen keine Butter mehr - Aldi senkt den Preis
Geschrieben von Gerri
um
11:57 Uhr
in Handel
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Noch nicht allzulange ist es her, dass die Chinesen mit ihrer ausufernden Nachfrage als Ursache für die steigenden Milchpreise herhalten mussten. Nun sieht es so aus, dass die deutsche Butter in China in Ungnade gefallen ist, denn Aldi senkt den Butterpreis auf 89,- Cent. Und wenn ich mich nicht irre, dann ist das ziemlich genau der Preis, den man üblicherweise beim Discounter vor der "chinesischen Preisschraube" bezahlen musste. So, und was sagt mir das jetzt? Haben die Chinesen keine Lust mehr auf Butter oder was haben wir da für ein Phänomen zu beobachten?

Quelle: Aldi-Nord-Website
Donnerstag, 6. Dezember 2007
Ikea hat für die Kunden Butter im Stiefel
Geschrieben von Vanessa
um
18:22 Uhr
in Handel
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Das ist ja mal eine Nikolaus-Überraschung für die Ikea-Kunden in Deutschland. Ob Stiefel geputzt oder nicht, es gab 250g Deutsche Markenbutter zum super Sonder-Schnäppchen-Preis von 50 Cent. In Zeiten, in denen steigende Lebensmittelpreise die Medien bestimmt haben, verteilt Ikea "Butter-Geschenke". Was die Freude der Verbraucher, ist der Zorn des Deutschen Bauernverbands (DBV). Der konnte nämlich überhaupt nichts nikolausiges an der Aktion finden und hat sich lautstark beschwert. Und ungestraft soll Ikea auch nicht davon kommen, der Bauernverband wird das Bundeskartellamt und den Deutschen Werberat darüber in Kenntnis setzen. Grundlage ist das kürzlich von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Gesetz, das das Verkaufen von Lebensmitteln unter Einstandspreis verbietet. Billige Preise gehören eben bei Ikea zum Konzept, man macht sich damit aber nicht überall Freunde. Und ich bezweifel, dass die Leute deshalb mehr Plätzchen backen. Bestimmt wurde die Butter für später eingefroren. Oder hatte es Ikea nur auf die Publicity abgesehen? Schelm, wer da Böses denkt....
Freitag, 31. August 2007
Verleiden die Lebensmittelpreise nun den Konsumenten die Lust am Essen?
Geschrieben von Vanessa
um
11:16 Uhr
in Meinungen
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Ein Artikel bei stern.de gab den Anstoß. Ehrlich gesagt konnte ich einen starken Anstieg der Lebensmittelpreise noch nicht wirklich in den Supermärkten feststellen. Wahrscheinlich hätte ich den Anstieg des Butterpreises auch nicht so bemerkt, wenn man nicht plötzlich vor leeren Butterkartons im Kühlregal gestanden hätte. Offensichtlich war das mal wieder ein Anlass, Hamsterkäufe zu tätigen. Irgendwie ist der Verbraucher leicht zu durchschauen, vielleicht sollte man überlegen, die Ankündigung von Preiserhöhungen als Marketinginstrument einzusetzen, so kriegt man jedes Lager leer.
Wer auf die Preisanstiege jetzt mit Hysterie und Trotz reagiert oder sogar diese Produkte boykottiert, der agiert doch wirklich etwas übertrieben. Es gibt doch kein Recht auf dauerhaft billige Lebensmittel und unsere Lebensmittel sind ja im europäischen Vergleich schon sehr günstig. Außerdem sollte sich jeder mal bewusst machen, dass er mit seinen Steuern auch die Agrarsubventionen bezahlt, also wäre es doch sinnvoller, einen fairen Preis für Lebensmittel zu zahlen, dann könnten die Subventionen vielleicht in Zukunft gesenkt werden. Leider sind die Erhöhungen z.B. bei den Milchpreisen laut dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) noch nicht bei den Milcherzeugern angekommen. Wo bleibt das Geld dann also, bei den Molkereien oder streicht der Handel das Geld ein?
Wahrscheinlich wird hier einfach schlechte Stimmung im Bezug auf die Lebensmittelpreise gemacht, denn so wild ist das alles nicht. Und Fachleute sagen sowieso, dass man da mal auf dem Teppich bleiben soll, denn aufgrund der Konkurrenz der Händler untereinander können die Preise auch nicht explodieren. Vielleicht vergleicht man einfach mal öfter die Preise, dann wird man auch weiterhin günstig satt. Wir sind in Deutschland eben einfach verwöhnt und ich könnte mir vorstellen, dass man im Ausland den Kopf über uns schüttelt. Ich konnte bis jetzt nicht feststellen, dass die Leute mit fast leeren Einkaufswagen an der Kasse stehen, es sieht alles aus wie immer. Wahrscheinlich essen wir letztendlich zu gerne, und das kann einem auch nicht der eine oder andere Preisanstieg verderben.
Donnerstag, 2. August 2007
Butter nur noch hauchdünn aufs Brot
Geschrieben von Vanessa
um
17:16 Uhr
in Handel
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Bis jetzt waren die Meldungen über diverse Lebensmittelpreiserhöhungen etwas abstrakt für
den Verbraucher. Auch die Preisentwicklungen hat bestimmt keiner so wirklich
vor Augen. Der ZMP sei Dank, können wir uns die Preisentwicklung mal grafisch
aufbereitet ansehen. Da haben wir jetzt aktuell einen steilen Preisanstieg
hinzunehmen, aber die Jahre davor war der Preis auch auf einem ziemlichen
Tiefpunkt. Aber zuviel Butter ist sowieso ungesund und macht dick, also schön
zart auf dem Butterbrot verteilen ![]()
Aber alles in allem ist Deutschland in Sachen hohe Lebensmittelpreise im europäischen Vergleich nicht Spitzenreiter, auch wenn das vielen Verbrauchern momentan beim Einkauf so vorkommen mag. Das liegt laut ZMP an der weiten Verbreitung der Discounter in Deutschland, denn Deutschland ist in dem Bereich mit 40 Prozent führend in Europa. Also bleibt abzuwarten, ob der Wettbewerb im Handel die Preise bald wieder sinken lässt.
Bildquelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn



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