Artikel mit Tag coca-cola
Mittwoch, 3. September 2008
Coca-Cola kauft Safthersteller in China
Geschrieben von Korinna
um
12:06 Uhr
in Handel
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Coca Cola ist bemüht, sein Image zu "gesunden". Georgia soll ein Gegengewicht zur Bionade herstellen (wir berichteten) und nun soll auch die Saftsparte in der Boom-Nation China ausgebaut werden. Dazu will man den chinesischen Safthersteller China Huiyuan Juice übernehmen, für schlappe 1,7 Milliarden Euro. Danone teilte bereits mit, ihren Anteil auch an Coca Cola abtreten zu wollen. Der Deal scheint also in trockenen Tüchern. Für Aktionäre von Huiyuan Juice hat sich der Verkauf schon gelohnt, der Wert der Aktie stieg um 167 %
.
Dienstag, 18. September 2007
Living in Fruitopia
Geschrieben von Vanessa
um
10:31 Uhr
in Neu im Regal
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Jetzt bringt auch Coca-Cola einen
"gesundheitsfördernden" Wellness-Drink auf den Markt. Nachdem man bei
Bionade abgeblitzt ist, sprich sie trotz großzügigem Angebot nicht einverleiben
konnte, musste ja auch ein Plan B her. Und da durchforstet man mal das
hauseigene internationale Produktportfolio und wer sagt´s denn, da haben sie
auch glatt was gefunden: Fruitopia by Minute Maid. Was schon ewig in den
Staaten getrunken wird, kann man dann ja auch mal ruhig in good old Europe
unters Volk bringen. Und aktuell sind ja Fruchtsaftgetränke mit
"Zusatznutzen" ein Trend. Tja, und Fruitopia kann wohl zu einer
ausgewogenen Ernährung beitragen oder auch zu einer gesunden Darmflora oder mit
Antioxidantien gegen freie Radikale vorgehen. Coca-Cola will offensichtlich
auch in diesem Getränkesegment Marktführer werden, allerdings muss man da mal
die Werbemaßnahmen abwarten, denn aktuell erscheint mir der Drink noch ziemlich
uninteressant und macht auch optisch wenig her.
Copyright Foto: Coca-Cola
Donnerstag, 30. August 2007
Werbeindustrie geht neue Wege bei der Bewerbung von Kinder-Produkten
Geschrieben von Vanessa
um
19:25 Uhr
in Ernaehrung, Lebensmittel & Recht
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Die Politik hat ja weltweit die Ernährungsindustrie als Verantwortlichen für das immer weiter ansteigende Übergewicht der Menschen ausgemacht. Auch wenn das sicher eine etwas einseitige Betrachtungsweise der Problematik ist, trägt sie doch immerhin dazu bei. Das hat natürlich auch das Europäische Parlament auf den Plan gerufen. Die LZ berichtet, dass dort aktuell über eine Richtlinie für audiovisuelle Mediendienste beraten wird. Diese Richtlinie soll dann ein Verbot für Werbung mit und für Kinder enthalten. Recht drastische Sache also, aber eine Richtlinie ist eben auch nur eine Richtlinie. Aber weil sich aus einer Richtlinie schnell auch ein hartes Gesetz entwickeln kann, wollen die elf größten Werbetreibenden der amerikanischen Werbebranche zukünftig bei der Werbung umdenken. Sie haben gemeinsam beschlossen, keine besonderen Anreize für die Kinder zu schaffen, damit sie sich für ein Produkt interessieren und dann unbedingt haben wollen. Insbesondere auf den Einsatz von Comic-Figuren soll verzichtet werden. Diese Entscheidung war für die Verantwortlichen, zu denen u.a. Coca Cola, Unilever, Pepsi und McDonalds gehören, sicher schmerzhaft, aber entsprechende Gesetze, die unter Umständen noch viel weiter gehen würden, wären wohl noch schmerzhafter. Damit haben sie einen cleveren Schachzug getan, denn sie haben der Politik ihren "Good Will" und ihre Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung signalisiert. Und da die "Big 11" zweidrittel des gesamten Werbebudgets der Ernährungsbranche stellen, könnte man die neuen Selbstauflagen der Werbetreibenden auch deutlich bemerken. Und weil Übergewicht ja kein länderspezifisches Problem ist, gelten die neuen Abkommen weltweit.
Sicher werden jetzt viele Eltern auf der ganzen Welt aufatmen, weil der Einkauf in Zukunft nicht mehr zwangsläufig zu einem Spießrutenlauf wird. Eigentlich müsste sich dann z.B. McDonalds was Neues in Sachen "Junior-Tüte" überlegen, denn da gehörte ja eine Zugabe standardmäßig dazu. Wie wär’s mit einem Apfel oder eine Banane stattdessen. Wir warten mal ab.
Donnerstag, 23. August 2007
BONAQA jetzt mit Siegel
Geschrieben von Vanessa
um
18:22 Uhr
in Produkte
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Wasser ist nicht gleich Wasser und deshalb hat Coca-Cola jetzt für die Marke Bonaqa ein Qualitätssiegel auf dem Etikett. Und welches Siegel würde sich da besser eignen, als das allseits bekannte und bereits vor allem durch Nutella allen Verbrauchern bekannt Qualitätssiegel vom Institut Fresenius. Fresenius selbst hält das Siegel für das "härteste Qualitätssiegel in Deutschland“ und es stellt weit strengere Anforderungen als die gesetzlichen Verordnungen. Das könnte auch die Übersichtlichkeit der Getränke auf dem deutschem Markt erklären, die dieses Siegel tragen dürfen. Es schmückt nur die Verpackung von Capri Sonne und Romina Eiszeitquell, aber letztere nicht mehr lange. Also bleiben nur Capri-Sonne und die Bonaqa-Produkte übrig. Und man kann mit dem Siegel sogar nicht nur die Produkte selber adeln, sondern auch die Produktionsstätten, so geschehen bei den elf Bonaqa Produktionsstätten in Deutschland.
Laut der Coca-Cola GmbH Geschäftsführerin gilt das Motto "Vertrauen ist gut, Siegel ist besser", und damit erklärt sich dieser Geniestreich auch schon von selber. Das Unternehmen will ganz klar das Vertrauen der Verbraucher in die Marke verstärken, damit sich die Verbraucher im Getränkemarkt gegen die Wasserkonkurrenz und für Bonaqa entscheiden. Falls bis jetzt den Verbrauchern noch nicht klar geworden ist, dass Bonaqa so toll ist, keine Sorge, da wird jetzt kräftig mit Werbung und PR-Aktionen nachgeholfen. Wir erwarten dann mal mit Spannung die Absatzzahlen, denn wir sind schon neugierig, ob dieses Siegel wirklich mit einem satten Umsatzplus verbunden ist.
Dienstag, 24. Juli 2007
Auch Cola light ist nicht harmlos
Geschrieben von Vanessa
um
11:16 Uhr
in Ernaehrung, Produkte, Schon gewusst?
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Wer trinkt nicht gerne mal ein Glas Cola - ist ja auch lecker. Doch dann überkommt einen doch oft das schlechte Gewissen, vor dem inneren Auge erscheint das Bild: Jede Menge Zuckerwürfel, die neben eine Flasche Cola gestapelt liegen. Und soviel Zucker will man ja eigentlich gar nicht zu sich nehmen. Ein guter Ausweg scheinen da doch Diätsoftdrinks zu sein, Cola light etc. Lange Zeit waren light-Getränke ja wegen des Süßstoffs ins Gerede gekommen, der Krebs auslösend sein soll. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, was aus dieser Behauptung geworden ist, vielleicht gibt es für diese Vermutung noch keine endgültigen Langzeitstudien-Ergebnisse. Allerdings ist das nach aktuellen Forschungsergebnissen auch nicht das einzig Problematische an Diätsoftdrinks. Wie der Focus aktuell meldet, haben Forscher aus Boston in einer Studie herausgefunden, dass große Mengen Softdrinks (also täglich mehr als einen) das Risiko steigern am metabolischen Syndrom zu erkranken. Unter dem metabolischen Syndrom versteht man die oft starke Zunahme an Gewicht, häufigeres Erkranken an Diabetes, sowie ein erhöhtes Infarkt-Risiko.
Laut Studie steigert schon mehr als ein Softdrink pro Tag das Risiko, am metabolischen Syndrom zu erkranken, um 48 Prozent. Und wenn man jetzt denkt, man hätte dieses Risiko mit Diät- und light-Softdrinks für sich reduziert, der irrt gewaltig. Denn da erhöht sich das Risiko sogar um 50 bis 60 Prozent. Dieses Resultat hat sogar die Forscher überrascht, die nun den genauen Zusammenhang zwischen Softdrinkkonsum und metabolischem Syndrom weiter erforschen wollen.
Vielleicht sollte dieses Ergebnis Anlass geben, häufiger Wasser oder Schorlen statt Softdrinks zu konsumieren, oder es einfach handhaben wie in der Kindheit, da war Limo, Cola oder Spezi ein Getränk für besondere Anlässe. Diese Getränke durften wir immer im Restaurant, Familienfeiern oder im Urlaub bestellen.
Aber wahrscheinlich überrascht die meisten das Ergebnis der Studie sowieso nicht, denn für gesund oder harmlos hat man Softdrinks ja schon lange nicht mehr gehalten. Daher erscheint die Entscheidung von Nestlé, sich nicht mit Pepsi zusammenzuschließen, doch eine weise Entscheidung zu sein. Denn wer seinen Konzern auf Wellness und gesunde Ernährung einschwört, der sollte Softdrinks wohl nicht in sein Repertoire aufnehmen.
Montag, 9. Juli 2007
Volle Kraft voraus - Nährwertangaben bei Coca-Cola
Geschrieben von Sven
um
09:50 Uhr
in Produkte
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Wie schwer große Ozeandampfer von einem einmal eingeschlagenen Kurs abzubringen sind ist bekannt. Das trifft ja des Öfteren auch auf riesige Wirtschaftsunternehmen zu. Die Fähigkeit sich flexibel auf Verbraucherwünsche einzustellen kann darunter schon mal leiden. In Sachen Verbraucherinformation die Branche anzuführen, hat sich nun die gute alte Coca-Cola Company auf die Fahnen geschrieben und investiert gar in eine Online-Kampagne zum Thema Nährwerte und Inhaltsstoffe sowie deren Kennzeichnung. Auf den dazugehörigen Webseiten erfährt man einiges über die neue Auszeichnung, die auch vor der Angabe der prozentualen Deckung der empfohlenen Tageszufuhr nicht halt macht. Das ist für uns Verbraucher positiv und - je nach Produkt - mitunter erschreckend zugleich. Also sind wir gespannt, ob die Konkurrenz einen ähnlichen Kurs einschlägt.
Copyright 2007 The Coca-Cola Company



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