Artikel mit Tag eichamt
Donnerstag, 20. November 2008
Fertigpackungen oft beanstandet
Geschrieben von Korinna
um
10:44 Uhr
in Handel, Lebensmittel & Recht, Schon gewusst?
Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Nicht nur beim Buttermilchkauf (wir berichteten) sollte man die Augen auf halten, auch bei anderen Produkten sind "Nennfüllmengenunterschreitungen" keine Seltenheit, wie die Arbeitsgemeinschaft Mess- und Eichwesen (AGME) in ihrer kommentierten Bundesübersicht veröffentlicht hat. Mehr als 7% aller 76.962 untersuchten Produkte waren zu beanstanden. Besonders häufig "zu leer" sind die Behältnisse für Baby-Junior-Kost (30%), Fleischerzeugnisse (16,2%), Wild (14,3%), sowie Obstdauerwaren (13,6%) und Spirituosen (10,8%).
Wer denkt, nur bei Fertigpackungen zuviel zu bezahlen irrt gewaltig, auch auf Wochenmärkten, beim Metzger oder in Feinkostgeschäften wird getrickst: Die rheinland-pfälzische Eichbehörde fand in einer Schwerpunktaktion bei 33% aller 500 Kontrollen einen Beanstandungsgrund. Besonders häufig wurde der Bruttopreis (Warengewicht plus Verpackungsgewicht) statt des Nettopreises (nur Warengewicht) in Rechnung gestellt, was einen Verstoß gegen die Eichordnung darstellt.
Von den Eichbehörden kommt daher der Rat, zum Abgleich der Füllmengen die in den Lebensmittelmärkten vorhandenen Obstwagen zu benutzen. Wenn die Waage bei Fertigpackungen das angegebene Gewicht oder weniger anzeigt, liegt eine Nennfüllmengenunterschreitung vor. Diese kann den Eichämtern zur Überprüfung mitgeteilt werden. Dort ist man verpflichtet, jeder Verbraucherbeschwerde nachzugehen
.
Freitag, 31. Oktober 2008
Eichamt reklamiert Füllmengen
Geschrieben von Melanie
um
13:03 Uhr
in Handel
Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Bei durchschnittlich etwa 6% der Stichproben hat das Bundeseichamt 2007 eine Unterschreitung der Füllmengen von verpackten Lebensmitteln festgestellt.
Spitzenreiter ist der Bereich der Baby-Juniorkost, hier wurden insgesamt rund 30% der Proben beantstandet, bei Fleischerzeugnissen lag die Quote immerhin noch bei 16%. Überdurchschnittlich oft wurden darüber hinaus Obstdauerwaren, Wildfleisch, Essig und Spirituosen reklamiert.
Es lohnt sich also durchaus mal ein wenig genauer hinzuschauen.
Quelle: LZ, 30.10.2008
Dienstag, 16. Oktober 2007
Nur heiße Luft?
Geschrieben von Holger
um
07:49 Uhr
Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Heiß ist die Luft in der Regel nicht, die die Verbraucherzentrale Hamburg in Zusammenarbeit mit der Eichdirektion Nord in den Lebensmittelverpackungen gefunden hat. Aber zu viel davon war in einem Großteil der Fälle in den Packungen.
57 Prozent der untersuchten Proben (21 von 37) entsprachen bei diesem Test nicht den gesetzlichen Vorschriften. Die durchschnittliche Luftmenge lag bei 40 Prozent.
Neben einer Täuschung der Verbraucher entsteht somit auch eine unnötige Menge an leicht vermeidbarem Verpackungsmüll. Wo ein Verdachtsmoment dies nahelegt, wird die Eichdirektion Nord bei den beanstandeten Produkten gegebenenfalls ein Bußgeldverfahren einleiten, nachdem vorab eine Herstellerüberprüfung vor Ort nach den amtlichen Prüfplänen durchgeführt wurde.
Näheres und interessante Röntgenbilder der Verpackungen finden Sie auf der Seite der Verbraucherzentrale Hamburg.



Kommentare
Florian H. zu Heute schon CI 77891 gegessen?
am Dienstag, 28.08.2012 um 08:37 Uhr:
Habe gestern für meinen Sohn p ulmoll zitrone gekauft. Hab zu Hause nochmals alles durch ge sehn. Da haben sie doch [...]
Baby / Kinder Blog zu Vorsicht beim Genuss von Energy-Shots!
am Mittwoch, 22.08.2012 um 09:09 Uhr:
Es ist eigentlich eine Selbstv erständlichkeit: Kinder b ekommen keinen Kaffee. Das ist meist nicht schwer durc [...]
maju zu Die beste Erfindung seit dem elektrischen Currywurstschneider
am Sonntag, 29.07.2012 um 18:40 Uhr:
Ein Döner Schneide Roboter! Ich liebe meine Spezies!