Freitag, 10. Juli 2009
HDE wehrt sich gegen "Mogelschinken"-Vorwürfe
Geschrieben von Korinna
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11:15 Uhr
in Handel
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"LZ|NET/dpa. Die Wirtschaft hat die Kritik von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) an einer mangelnden Kennzeichnung von Schinken-Imitaten zurückgewiesen. «Im Einzelhandel steht immer drauf, was drin ist», teilte der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels in Berlin mit.
«Mogel-Schinken und Analog-Käse sind kein Problem des Einzelhandels, sondern der Gastronomie.» Aigner hatte eine deutliche Kennzeichnung für Imitate gefordert. Für Gaststätten schlug sie eine Selbstverpflichtung vor, solche Produkte nicht mehr anzubieten. Mogelschinken besteht aus Stärke-Gel und Fleischstücken und wird etwa auf Pizzen verwendet."
Quelle: Lebensmittelzeitung
Donnerstag, 9. Juli 2009
Neuer Fahrplan für die Förderung der europäischen Agrar- und Lebensmittelwirtschaft präsentiert
Geschrieben von Korinna
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11:06 Uhr
in Aus aller Welt, Lebensmittel & Recht
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Die Komissarinnen für Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Mariann Fischer Boel und Meglena Kuneva sowie EU-Kommissionsvizepräsident Günter Verheugen haben am Montag einen Fahrplan vorgelegt, wie die europäische Agrar- und Lebensmittelwirtschaft in Zukunft gefördert werden kann.
Folgendes soll dabei geschehen:
transparentere Preisgestaltung und vertragliche Vereinbarungen in der gesamten Lebensmittelkette
Aufbau einer Marktaufsicht für Produktfälschung
Untersuchung der Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken ( SWOT-Analyse ) der europäischen Agrar- und Lebensmittelwirtschaft zur Beurteilung ihrer Position auf den globalen Märkten
Vereinfachung der Verwaltungsverfahren insbesondere für die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die an Finanzierungsprogrammen für die Forschung teilnehmen wollen
Einrichtung eines sozialen Dialogs in der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft
Entwicklung von Bildungsprogrammen, mit denen die Bedeutung der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft verstärkt bewusst gemacht wird
Gründung eines europäischen Diskussionsforums für die Verbesserung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Akteuren der Lebensmittelkette zwecks Annahme eines EU-weit gültigen Verhaltenskodexes
Durchführung einer Studie über die Auswirkung von Eigenmarken des Einzelhandels auf die Wettbewerbsfähigkeit der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft, insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)
Die Europäische Kommission, die beteiligten Mitgliedsstaaten und Interessengruppen sind nun dazu verpflichtet, diese Maßnahmen in die Wege zu leiten.
Über das Vorankommen und erste Zwischenergebnisse halten wir Sie an dieser Stelle natürlich gern auf dem Laufenden
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Quelle: agrarheute.com
Dienstag, 7. Juli 2009
Geht uns bald das Wasser aus?
Geschrieben von Korinna
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12:40 Uhr
in Handel
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Nachdem wir gestern Entscheidungshilfen zur Wahl des „richtigen“ Wassers gegeben haben, heute eine neue Meldung aus diesem Bereich:
Die WELT berichtet, dass es durch einen Streik beim Getränke-Großhändler Trinks zu Lieferengpässen von Mineralwasser, Softdrinks und Bier bei fast allen großen deutschen Einzelhändlern kommen kann. Betroffen wären z.B. EDEKA, REWE, Netto oder Kaisers, außerdem die Gastronomie.
Trinks gehört dem Nahrungsmittelriesen Nestlé und den Brauereien Krombacher, Radeberger und Warsteiner und hat ein bundesweites Verteilnetz. Grund für den Streik ist eine Debatte um höhere Löhne und die Auslagerung von Arbeit an Fremdfirmen. Laut der Zuständigen Gewerkschaft sind die „Streiks darauf angelegt, beim Kunden Engpässe entstehen zu lassen“.
Wollen wir nicht hoffen, dass es gerade jetzt soweit kommt und die Parteien vorher eine für beide Seiten versöhnliche Einigung finden
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Donnerstag, 2. Juli 2009
Activia ist "Top Marke" 2009
Geschrieben von Korinna
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09:25 Uhr
in Handel
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Auch 2009 hat die Lebensmittel Zeitung Activia zur Top Marke gewählt:
"München (ots) - Die Lebensmittel Zeitung hat Danone Activia zum zweiten Mal in Folge zur "Top-Marke" gekürt. In Zusammenarbeit mit der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) vergibt die Lebensmittel Zeitung den Titel "Top-Marke" jährlich für besonders wachstumsstarke und erfolgreiche Marken in Deutschland. Activia hat sich zum meist verkauften Fruchtjoghurt im Kühlregal entwickelt: Seit der Markteinführung in Deutschland 2004 wurden mehr als eine Milliarde Becher verkauft.
Die Kriterien
Mindestens ein Prozent aller Haushalte muss die jeweilige Marke in 2007 und 2008 gekauft haben, damit sie es in die engere Auswahl schafft. Sieger einer Warengruppe wird sie dann, wenn sie den höchsten Marktanteilszugewinn bei gleichzeitig positiver Umsatzentwicklung verzeichnen kann - eine hervorragende, ganzheitliche Marketingleistung. Das GfK Verbraucherpanel ist die Basis für die Auszeichnung der Top-Marke: Mit seinen 20.000 angeschlossenen Haushalten ist es die Datenquelle für die einzelnen Warengruppen (Quelle: LZ-net.de).
Beliebte Sortenvielfalt mit Zusatznutzen
Activia trifft mit seinem leckeren Geschmack, der großen Sortenvielfalt und seiner Funktion, eine träge Verdauung auf natürliche Weise zu regulieren und das Darmwohlbefinden zu verbessern, die Bedürfnisse einer sehr breiten Bevölkerungsgruppe. Auszeichnungen wie die der Top-Marke 2009 bestätigen einmal mehr, dass diese Kombination bei den Verbrauchern gut ankommt."
Quelle: presseportal.de
Mittwoch, 1. Juli 2009
Meinung der BVE zur diskutierten Anhebung der Mehrwertsteuer für Lebensmittel
Geschrieben von Korinna
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08:07 Uhr
in Handel
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Bei der Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE) spricht man sich klar gegen die geplante Mehrwertsteuererhöhung für Lebensmittel aus:
"Planungen in der CDU/CSU-Fraktion, nach denen der Mehrwertsteuersatz für Lebensmittel nach der Bundestagswahl von 7 % auf 19 % angehoben werden soll, erteilt der BVE-Vorsitzende Jürgen Abraham eine eindeutige Absage. „Es kann nicht sein, dass die Kosten der milliardenschweren Rettungspakete für den Banken- und Automobilsektor nun von Ernährungsindustrie und Verbrauchern getragen werden sollen.“
„Die Ernährungsindustrie ist in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise einer der wenigen Stabilitätsfaktoren der deutschen Wirtschaft. Eine Mehrwertsteuererhöhung für Lebensmittel ist Gift für die Inlandskonjunktur und trifft vor allem die Bevölkerungsschichten besonders hart, die über niedrigere Einkommen verfügen“, kommentierte Jürgen Abraham die Berichte in Bild und Spiegel zu den Steuerplänen.
Lebensmittel werden mit einem geringeren Mehrwertsteuersatz besteuert, um den Menschen die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln und Getränken zu günstigen Preisen zu sichern. Eine Anhebung des Mehrwertsteuersatzes würde Lebensmittel um mehr als 10 % verteuern. Ein durchschnittlicher Haushalt müsste dann monatlich rund 30 Euro mehr für Lebensmittel ausgeben als heute."
Quelle: BVE
Dienstag, 30. Juni 2009
Für Wladimir Putin sind die Würste zu teuer
Geschrieben von Korinna
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11:31 Uhr
in Aus aller Welt, Handel
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Am Donnerstag unterbrach der russische Ministerpräsident Wladimir Putin eine Sitzung mit Einzelhandelsvetretern, um sich selbst vor Ort in einem Supermarkt ein Bild über Sortiment und Preise zu machen.
Er stellte fest, dass für viele Russen die Lebenshaltungskosten zu hoch sind und wollte vom Marktleiter wissen, wieso die Ladenpreise so weit über den Herstellerpreisen liegen. Er rechnete dem verdutztem Supermarktmanager vor, dass der Aufschlag 52% beträgt.
Später soll sich Putin vor Kabinettskollegen darüber echauffiert haben, dass sich Preisaufschläge von 70% für ein entwickeltes Land „nicht gehören“.
Während die russische Regierung nun ein neues Handelsgesetz diskutiert, dürfen sich die Supermarktkunden nach dem u.a. auch für die Medien inszenierten Auftritt Putins in diesem Supermarkt über Preissenkungen freuen.
Quelle: derhandel.de
Montag, 29. Juni 2009
Verbraucherausschuss-Vorsitzende gegen "Lebensmittel-Panscherei"
Geschrieben von Korinna
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10:46 Uhr
in Ernaehrung, Lebensmittel & Recht
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Die Meldungen rund um das Thema Milch und Milchersatz reißen nicht ab. Hier eine Pressemeldung vom Samstag:
"Saarbrücken (AFP) — Die Vorsitzende des Verbraucherausschusses des Bundestags, Ulrike Höfken (Grüne), hat eine Zunahme von Lebensmittel-Imitaten beklagt. Nirgends in Europa gebe es eine solche "maßlose Panscherei mit Imitaten, Zusatzstoffen und Geschmacksverstärken" wie in Deutschland, sagte Höfken der "Saarbrücker Zeitung" (Samstagsausgabe). "Das versaut das Essen."
Die Lebensmittelindustrie suggeriere bei vielen Erzeugnissen nur noch, dass es sich um Produkte mit viel Milch handle. "Das ist aus meiner Sicht Verbrauchertäuschung und eigentlich verboten", sagte Höfken unter anderem mit Blick auf den sogenannten "Analogkäse". Dieses Imitat vollkommen ohne Milch wird inzwischen für viele Fertiggerichte, Pizzen oder Käsebrötchen verwendet.
Höfken kritisierte auch, dass es auch kaum noch Milch im Speiseeis gebe. Die Hersteller hätten nach Angaben von Verbraucherschützern weitestgehend Milchprodukte aus ihren Rezepturen genommen und dafür kostengünstigere Imitate wie Palmfett eingesetzt. In anderen europäischen Ländern gibt es eine definitiv höhere Wertschätzung von Lebensmitteln", sagte Höfken."
Quelle: AFP
Freitag, 26. Juni 2009
Rückstandsmonitoring bei Rucola
Geschrieben von Korinna
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12:40 Uhr
in Ernaehrung
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Das Lebensmittelinstitut Oldenburg hat im Jahr 2008 insgesamt 17 Rucolaproben aus konventionellem und eine Probe aus ökologischem Anbau auf Pflanzenschutzmittel-Rückstände untersucht. 6 der Proben kamen aus Deutschland, darunter auch die biologisch erzeugte, 11 aus Italien und eine aus Griechenland.
Die gute Nachricht: 4 der Proben deutscher Herkunft, darunter der Bio-Rucola, und zwei aus Italien wiesen keine Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf.
Die schlechte Nachricht: In 3 italienischen Proben wurden Rückstände oberhalb der gesetzlichen Höchstmengen festgestellt und in einer Probe aus Deutschland fand sich ein in Deutschland nicht zugelassener Wirkstoff. Allerdings wurde bei der Höchstmengenüberschreitung die Akute Referenzdosis (ARfD) zu maximal 3% ausgeschöpft. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung gehen bei einmaligem oder gelegentlichem Verzehr von Produkten deren ARfD unter 100% liegt jedoch keine gesundheitlichen Risiken aus. 
Neben den Pflanzenschutzmittelrückständen wurde auch der Nitratgehalt des Rucola überprüft, für dessen Höchstmenge es keine gesetzlichen Grenzwerte gibt. Naturbedingt speichert Rucola (wie auch Feldsalat) während des Wachstums mehr Nitrat als andere Salatsorten. Für frischen Salat sind je nach Jahreszeit und Anbauart 4500 mg/kg Nitrat erlaubt, in dem Bio-Rucola fand man nur 26 mg/kg, in den 17 Anbauproben aus konventionellem Anbau wurden jedoch sehr hohe Werte festgestellt, die Probe mit der höchsten Belastung enthielt 6523 mg/kg.
Diese Ergebnisse bestätigen laut Lebensmittelinstitut Oldenburg die Ergebnisse aus Untersuchungen in den Vorjahren.
Bildquelle und Copyright: Laves
Donnerstag, 25. Juni 2009
GfK-Studie: Vergleich von Ampel und GDA
Geschrieben von Korinna
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13:38 Uhr
in Ernaehrung, Handel, Lebensmittel & Recht
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In der Debatte um die optimale Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln hat eine neue Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für Wirbel gesorgt.
1000 vom Marktforschungsinstitut GfK repräsentativ ausgewählte Verbraucher wurden zum Zuckergehalt zweier Frühstückscerealien von Nestlé befragt.
Von Foodwatch wird dieses Ergebnis als „vernichtend für die Ampelgegner“ eingestuft. Die „Gegner“ der Ampel, wozu auch der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) zählt, bemängeln sowohl Fehler im Aufbau der Studie als auch bei der Interpretation der Daten. Als problematisch sieht man dort, dass eine übliche Portionsgröße bei Frühstückscerealien nicht 100g beträgt. Zudem wird auf die auf über 80% der Produkten freiwillig eingeführten Nährwertkennzeichnung pro 100g verwiesen.
Die SPD hat sich inzwischen auch für eine Ampel-Nährwert-Kennzeichnung ausgesprochen und fordert von Ministerin Aigner ein stärkeres Voranbringen dieser Kennzeichnungsform in der EU.
Wie auch immer es weitergeht, wir halten Sie auf dem Laufenden
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Dienstag, 23. Juni 2009
Lidl übergibt 500 000 Euro an die Tafeln
Geschrieben von Korinna
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12:51 Uhr
in Handel
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Hier die (gekürzte) Pressemeldung von Lidl zur Übergabe des ersten Spenden-Schecks an den Bundesverband Deutsche Tafel e.V.:
"Neckarsulm (ots)- Bei der Rückgabe von Leergut können Kunden entscheiden, ob sie einen Teilbetrag oder den gesamten Pfandbetrag durch Knopfdruck an den Bundesverband Deutsche Tafel e. V. spenden möchten.
Die Lidl-Kunden haben deutlich entschieden - so konnte nun anlässlich des Bundestafeltreffens in Göttingen ein erster Scheck in Höhe von 500.000 Euro an den Bundesverband Deutsche Tafel e. V. übergeben werden.
Von den eingehenden Spendenbeträgen werden fünf Prozent in einem Nothilfe-Fonds hinterlegt für Tafeln, die schnelle Notfallhilfe brauchen z. B. bei Brand-, Hochwasser- oder Sturmschäden oder bei großen Reparaturen, die nicht aus Eigenmitteln bestritten werden können. Die restlichen Spendenbeträge werden in drei Projektschwerpunkte aufgeteilt: Kinder/Jugendliche, Senioren/kranke/behinderte Menschen und Kühlsysteme für Lebensmittel.
Im Bereich Kinder/Jugendliche wird die Planung und Umsetzung von Tafel-Projekten für Kinder, Jugendliche und Familien, Kindergärten und Schulen gefördert. Dies sind z. B. die Belieferung von Kindergärten und Schulen an sozialen Brennpunkten mit Lebensmitteln, Kochkurse für Kinder und Eltern, Aktionen zur Lebensmittelkunde etc.
Im Bereich Senioren/kranke/behinderte Menschen erfolgt die Förderung von Projekten für benachteiligte Mitbürger. Hier werden beispielsweise Lebensmittel zu Menschen gebracht, die nicht mehr selbst zur Tafel kommen können, oder Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, zur Tafel gefahren. Im Rahmen des Projektbereichs Kühlung erfahren die lokalen Tafeln Hilfe und Förderung bei Investitionen und Anschaffungen aller Arten von Kühlsystemen. Diese benötigen die Tafeln, um die Vorschriften der Lebensmittelhygiene, insbesondere die lückenlose Einhaltung der Kühlkette gewährleisten zu können.
Die Spender - hier die Kunden von Lidl - können so nachweislich informiert werden, wofür ihre Spenden eingesetzt werden. Mit diesem hohen Maß an Transparenz erhoffen sich Lidl und der Bundesverband Deutsche Tafel e. V. das Vertrauen der Kundinnen und Kunden, durch ihre "Gute Tat am Automat" das Engagement der Tafeln auch nachhaltig zu unterstützen."
Die ausführliche Pressemeldung finden Sie hier, spenden können Sie in über 3000 Lidl-Filialen
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Kommentare
Anna-Christin zu Von Windbeuteln, Werbelügen und Eigenverantwortung.
am Donnerstag, 03.05.2012 um 19:03 Uhr:
Ist doch mit der Werbung immer so, dass diese viel versprich t, aber selten der Wahrheit en tspricht. Mittlerweile [...]
Gerri zu Von Windbeuteln, Werbelügen und Eigenverantwortung.
am Dienstag, 10.04.2012 um 09:58 Uhr:
Hallo Astrid, danke für das L ob und ja, im Blog passiert ak tuell nicht sonderlich viel, w as in erster Linie daran [...]
Astrid zu Von Windbeuteln, Werbelügen und Eigenverantwortung.
am Donnerstag, 29.03.2012 um 15:23 Uhr:
Hallo, erstmal vorweg, ich fin de Eure Seite klasse! Aber hie r im Blog ist schon etwas läng er Stillstand. Macht Ihr [...]