Donnerstag, 9. Juni 2011
Monat mit Stern - die 1. Woche ist rum.
Geschrieben von Melanie
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16:16 Uhr
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Ihr erinnert Euch vielleicht, Holger und ich haben uns bereit erklärt, einen Monat lang nur Gerolsteiner zu trinken um zu sehen, ob es uns nach 4 Wochen mit Stern nicht irgendwie anders und idealerweise besser geht, als vorher und ohne Stern. Jetzt ist ein wenig mehr als 1 Woche rum und unsere Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten. Zwar war es in den letzten Tagen nicht durchgängig heiß, aber teilweise doch gut muckelig und vor allem hier im Büro hatten die Temperaturen es teilweise in sich. Unser Wasservorrat für die ersten zwei Wochen neigt sich bereits dem Ende entgegen. Da könnten harte Zeiten auf uns zukommen.
Aber mal zum Wesentlichen? Fühlen wir uns anders? Ehrlich gesagt nicht wirklich, aber andererseits ist natürlich auch grade mal eine Woche rum. Soviel sei gesagt, uns schmeckt's gut und das ist ja schon mal ein Anfang. Ich persönlich bin eigentlich kein großer Gerolsteiner-Fan, da mir die herkömmlichen Sorten "Sprudel" und "Medium" viel zu "salzig" sind. Für das stille Wasser - "Naturell" - für welches wir uns entschieden haben, gilt das glücklicherweise nicht. Kein Wunder, im Gegensatz zu den beiden "sprudeligen" Sorten, die jeweils 11,8 mg Natrium und 1816 mg Hydrogencarbonat / Liter enthalten, stecken in Gerolsteiner Naturell gerade mal 1,2 mg Natrium und 652 mg Hydrogencarbonat.
Für den guten Geschmack ist also gesorgt, bleibt nur die Angst zu verdursten ![]()
Mittwoch, 1. Juni 2011
Monat mit Stern: Wasser, Wasser, Wasser – soweit das Auge reicht.
Geschrieben von Melanie
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15:54 Uhr
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Wie im letzten Jahr hat Gerolsteiner auch in diesem Jahr wieder zum Monat mit Stern eingeladen. 6000 trinken einen Monat lang nichts anderes als Wasser und zwar von Gerolsteiner. Sprudel, Medium oder Naturell. Als wir eingeladen wurden haben wir nicht lange gezögert und zugesagt. Holger und ich trinken jetzt Wasser. Einen Monat lang. Und am Ende schauen wir dann, ob wir uns merklich anders fühlen als zuvor. Von meiner Warte aus würde ich sagen: Vermutlich ja, denn wir haben Sommer. Und ich trinke in der Regel viel. Sehr viel. Wasser, Tee, Schorle. Je wärmer es wird, desto mehr trinke ich. Logisch eigentlich. Zum einen ist es gesund. Zum anderen ist mir einfach danach. Mindestens 2 Liter am Tag werden empfohlen. Ich komme locker auf 3, an guten Tagen eher auf mehr. Und da liegt auch schon das Problem. Für den Monat mit Stern bekommen wir pro Kopf 54 Liter Gerolsteiner (wir haben uns für Naturell entschieden). Der Monat mit Stern beginnt heute. Und er endet am 30.06. Das sind 30 Tage. 54 Liter durch 30 Tage macht ziemlich genau 1,8 Liter / Tag. Hoffen wir mal, dass der Juni nicht besonders warm wird und ich keinen Durst bekomme
Wir werden Euch auf dem Laufenden halten. Jetzt heißt erst mal: Guten Durst und einen guten Start in den Monat mit Stern!
Donnerstag, 12. Mai 2011
Kochen leicht gemacht mit Sophie Dudemaine!
Geschrieben von Melanie
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17:15 Uhr
in Buchtipp, Ernaehrung, Getestet, Produkte
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Sie möchten raffiniert kochen, scheuen jedoch den Aufwand? Ihnen kann geholfen werden! Die französische Köchin Sophie Dudemaine macht es Ihnen leicht und hat dabei eine äußerst erfrischende Küchenphilosophie: "Liebe geht durch den Magen, Genuss ist Muss, Diät verlorene Lebenszeit und Sport Mord. " Bei Sophie Dudemaine geht es um die Lust am Genuss, um die Freude am guten Essen und damit die jeder erleben kann, gibt es von Madame Dudemaine mittlerweile eine Vielzahl an verführerischen Kochbüchern.
Wir haben uns zwei davon angeschaut: "Sophies Tartes, Quiches und Salate" und den Klassiker "Sophies Cakes"
und sind beigeistert! Das Gute kann so einfach sein. Dudemaine, die bei Sterneköchen lernte, macht mit ihren Büchern aus jedem Amateur einen kleinen Bocuse. In der Einfachheit ihrer Rezepte liegt die Raffinesse, die es Ihnen möglich macht, mit einfachen mitteln nicht nur zu glänzen sondern auch noch ausgewogen zu kochen, ohne dass Sie dafür Stunden um Stunden in der Küche verbringen müssen.
Wer beispielsweise bei "Sophies Cakes" an klassische Kuchen denkt, der wird überrascht werden, denn viele von "Sophies Cakes" sind pikante Rührkuchen-Creationen mit Gemüse, Fleisch und / oder Fisch, wie der Roquefort-Walnuss- oder der Räucherlachs-Cake! Und keine Sorge, auch die Freunde des süßen Kuchens kommen nicht zu kurz
Auch "Sophies Tartes, Quiches und Salate" müssen in Sachen simpler Raffinesse nicht hinter den Cake-Klassikern zurückstehen. Rund 40 pikante und 35 süße Tartes und Quiches laden den experimentierfreudigen Hobbykoch zum Entdecken ein und lassen keine Wünsche offen, nicht zuletzt, da Madame Sophie dem Koch gleich auch die Überlegung abnimmt, was wohl zum gewählten Gericht passen könnte. Sie sagt es Ihnen einfach und liefert das Rezept gleich mit. Einfacher geht es wirklich nicht. Vertrauen Sie uns und probieren Sie gleich mal die Thunfisch-Quiche oder die Orangentarte. Sie werden nicht enttäuscht sein!
Bild: Gerstenberg Verlag/ Christopfe Madamour
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Stiftung Warentest nimmt Lebkuchen unter die Lupe - Bahlsen, Rewe und Aldi überzeugen.
Geschrieben von Melanie
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10:03 Uhr
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Was wäre die Weihnachtszeit ohne Lebkuchen, egal ob einfache Schokoladenlebkuchen oder raffinierte nach jahrhundertealter Tradition gebackene Elisen- oder Nürnbergerlebkuchen - allein schon die Aromen, helfen in die rechte Weihnachtsstimmung zu kommen. Doch Lebkuchen ist nicht gleich Lebkuchen. Die Qualitätsunterschiede sind mitunter immens, daher hat Stiftung Warentest Anfang diesen Monats 21 Lebkuchensorten unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren getestet.
Geprüft wurden: sensorischer Beurteilung (45%), Schadstoffe (25%), die mikrobiologischen Qualität (10%), die Verpackung (5%) und die Deklaration (15%) der Inhaltsstoffe und Nährwerte der Produkte.
Sieger in der Kategorie der ungefüllten Schokoladenlebkuchen wurde Bahlsen Contessa Schokolade (1,9), knapp vor Rewe Schokoladen Lebkuchen, Herzen Sterne Brezeln, Vollmilchschokolade (2,0) und Aldi (Nord) Reichsgraf Schoko Lebkuchen, Sterne Herzen Brezeln (2,1). Schlusslich sind Frenzel Echte Pulsnitzer Schokoladen-Lebkuchen(3,7).
In der Kategorie der Feinen Oblatenlebkuchen (Nürnberger) schaffen Lidls Favorina Feine Nürnberger Oblaten-Lebkuchen, schokoliert (1,8) den ersten Platz vor Aldis (Nord) Feine Nürnberger Oblaten-Lebkuchen mit 13% Schokolade (2,2). Schlusslich sind hier Aldis (Süd) Wintertraum Feine Nürnberger Oblaten-Lebkuchen mit Zartbitterschokolade (3,5).
In der Kategorie Feinste Oblatenlebkuchen (Elisen) steht wieder Bahlsen mit Fürstenschnitte Elisen-Lebkuchen mit Schokolade (2,1) auf Platz 1 während Haeberlein-Metzger Nürnberger Elisen-Lebkuchen (4,1) die schlechteste Note im Test erhalten.
Die Stiftung Warentest hat auch auf Acrylamid getestet und dabei erfreulicherweise nur ein Produkt mit einem auffälligen Acrylamidwert gefunden, die Echten Pulsnitzer von Frenzel. Sie hatten mit Abstand den höchsten Acrylamidgehalt im Test, überschritten aber auch nicht den Signalwert von 1000 Mikrogramm / kg.
Übrigens: Ein Blick auf die aufgeschlüsselten Ergebnisse lohnt durchaus, denn die Elisen von Haeberlein Metzger schneiden bspw. sehr gut bei der sensorischen Beurteilung und dem Test auf Schadstoffe ab, verlieren aber durch eine mangelhafte Verpackung und fehlende Deklaration stark an Punkten. Das gilt auch für einige der anderen Produkte im Test.
Photo: Landauer Lebküchner um 1520 / Wikipedia
Mittwoch, 24. November 2010
Befriedigend für Bauers Wikinger Joghurt Erdbeere
Geschrieben von Melanie
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11:28 Uhr
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Während es früher eigentlich nur Fruchtzwerge und vielleich noch Rotbäckchen und Sanostol als "Kinderlebensmittel" gab, wird dieser Markt mittlerweile bestens von Industrie und Handel erschlossen. Immer mehr Lebensmittel, die speziell für Kinder entwickelt wurden, erobern die Supermarktregal. Doch wer allen Ernstes davon ausgeht, dass es sich hierbei um ernährungsphysiologisch speziell auf den Organismus von Kindern zugeschnittene Produkte handelt, täuscht. Produkte für Kinder zeichnen sich vorrangig durch besonders bunte Verpackungen, gerne mit Comic-Charakteren verziert aus. Die Produkte sind "wohlriechend" aromatisiert, zuckersüß und gern mit Hilfe von Farbstoffen auch noch "appetitlich" eingefärbt. Auf dass das Kinderauge beim Einkaufen auf jeden Fall daran hängen bleibt und die Mutter, der suggeriert wird, dass es sich hierbei um ein gesundes und wertvolles Produkt handelt, solange malträtiert werden kann, bis Fruchttiger & Co. auch ja im Einkaufswagen landen.
Mit dem Wikinger Joghurt von Bauer ist jetzt ein weiteres Produkt für Kinder auf den Markt gekommen, das von Ökotest (Novemberheft) auch gleich unter die Lupe genommen wurde. Das Ergebnis ist nur wenig überraschend: Top Geschmack und einwandfrei hinsichtlich der Belastung mit Keimen, wurden dem Produkt Punkte abgezogen, da es zum einen mit Aromen versetzt wurde und es zum anderen einen recht hohen Zuckergehalt hat. Darüber hinaus gab es Punktabzug für den niedrigen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Laut Ökotest lässt sich daran erkennen, dass die milchgebenden Kühe viel Kraftfutter bekommen, aber nur selten Grünfutter gesehen haben. Alles in allem kommen die Tester zu einem "befriedigend" als Gesamturteil.
Für den 125 g Becher haben die Tester übrigens gerade mal 0,29 € bezahlt - wir fragen uns, ob Eltern oder Verbraucher im Allgemeinen nicht durchaus auch bereit wären, 0,59 € für ihren Joghurt zu bezahlen, wenn dafür die Kühe und Milchbauern ein wenig glücklicher wären und auf die Aromen zugunsten von Früchten verzichtet würde. Wir sind uns ziemlich sicher, dass sie das tun würden. Und bestimmt nicht nur dann, wenn es um's Wohl ihrer Kinder geht.
Sonntag, 21. November 2010
Ökotest testet Alpro Soya Natur mit Joghurtkulturen ungenügend getestet.
Geschrieben von Melanie
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11:09 Uhr
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Ökotest hat im Novemberheft unter anderem Alpro Soya Natur mit Joghurtkulturengetestet und für ungenügend befunden. Die Tester begründeten dieses Urteil unter anderem mit dem Nachweis von gentechnisch verändertem Soja, obwohl das Produkt als "gentechnikfrei" gekennzeichnet wird. Weitere Abzüge erhielt das Produkt für PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe im Deckel, den Zusatz von Aromen und die Anreicherung mit Calcium und den Vitaminen B12 und D. Letzteres wird nicht weiter begründet.
Positiv beurteilt wird der Geschmack ("Soja mit einer leicht süßen, mild säuerlichen, joghurtähnlichen Note"). Keime oder Pestizide wurden nicht nachgewiesen. Dennoch kommt das Produkt in der Gesamtnote nur auf "ungenügend".
Freitag, 20. August 2010
Die Welt hat ein neues Trend-Getränk: Vita Coco – hundertprozentiges Kokosnusswasser aus den USA!
Geschrieben von Melanie
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17:27 Uhr
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Heidi Klum trinkts, Sienna Miller und Madonna sowieso – Vita Coco ist in den USA das neue it-Getränk. Wer etwas auf sich hält, lässt sich nicht mit einer schnöden Wasserflasche in der Hand fotografieren, sondern mit einem bunten Tetrapak, der ein wenig an eine moderne Sunkist-Variante erinnert. Und vermutlich wird über kaum ein anderes Getränk momentan mehr geschrieben, zum Beispiel in der Huffington Post, in der Gala, ja sogar in der FAZ und jetzt bei uns. Doch um was geht´s eigentlich? Ist dieses „Cocos-Zeug“ nicht eigentlich eher eine der Hauptzutaten leckerer Currys? Vor einer Woche hätten wir vermutlich noch ja gesagt, jetzt wissen wir mehr. Denn Vita Coco gibt’s seit einiger Zeit jetzt auch in Deutschland und wir durften probieren, doch first things first wie man „drüben“ sagt.
Vita Coco besteht zu 100% aus dem Kokoswasser der noch grünen Kokosnuss, nicht zu verwechseln mit der cremigen Kokosmilch, die bspw. für obengenannte Currys benötigt wird. Während Kokoswasser beispielsweise in Brasilien schon fast ein Nationalgetränk ist, ist es bei uns nahezu ungekannt. Den Amerikanern ging es ähnlich, bis irgendwann jemand auf die Idee kam, es zu importieren, in ansprechende Tetrapaks abzufüllen und mit dem entsprechenden Marketing zu dem Trendgetränk des neuen Jahrtausends aufzubauen.
das-ist-drin:
Die Inhaltsstoffe des 100%tigen Kokoswassers haben es in sich, es enthält kaum Fett (dementsprechend auch kein Cholesterin) und auch nicht viele Kalorien. Dafür ist es reich an Elektrolyten und enthält auch noch reichlich Kalium, Calcium, Magnesium und Vitamin C. Eine Mischung, die grade im Sommer bei hohen Temperaturen hervorragend geeignet ist, den Flüssigkeitshaushalt wieder auszugleichen.
Ganz subjektiv betrachtet...
Was unserer Meinung nach jedoch gewöhnungsbedürftig ist, ist der Geschmack, der ist, wie es mit gesunden Sachen häufig ist, ein wenig gewöhnungsbedürftig, was nicht zuletzt auch am etwas eigenwilligen „Mundgefühl“ liegt, welches wiederum schlichtweg damit zu tun hat, dass das Getränk eben reich an Electrolyten ist.
Eckdaten:
Vita Coco gibt es bei uns in drei Geschmacksrichtungen: pur, mit Ananas-/Kokospüree oder alternativ mit Mango / Pfirsich Püree. Die beiden Fruchtvarianten haben statt 19 kcal / 100 ml 25 kcal je 100 ml und 1 g Zucker mehr als die Variante für Puristen. Verkauft wird Vita Coco ausschließlich im 330 ml Tetrapak für stolze 1,89 € / Packung.
Foto: Drinks & More
Montag, 7. Juni 2010
Sommerzeit Biergartenzeit: alkoholfreie Weizenbiere im Test.
Geschrieben von Melanie
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09:35 Uhr
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Das Biervolk trinkt immer mehr Alkoholfreies. Das gilt nicht nur für's Pils, sondern zunehmen auch für alkoholfreies Hefeweizen. Grund genug für die Tester der Stiftung Warentest den kalorienarmen und mineralstoffreichen Durstlöscher mal genauer unter die Lupe zu nehmen. 20 Sorten wurden getestet und mehr als die Hälfte von Schnitt gut ab, zwei Kandidaten kamen jedoch nur mit einem "mangelhaft" davon: Sowohl Graf Arco als auch Schönbuch enthielten Milchsäurebakterien.
Mit einem Gerücht räumt der Test der Warentester gleich zu Beginn auf. Alkoholfreies schmeckt nicht wie alkoholhaltiges Bier. Kann es auch gar nicht. "Das Alkoholfreie war jeweils wässriger, weniger bitter und hopfig. Es schmeckte schwächer nach typischen Aromanoten wie Gewürznelke oder Banane. Der Nachgeschmack war nicht so intensiv. Der Grund: Alkoholfreies Weizen hat weniger Aromastoffe – egal, wie die Brauer es herstellen. Stoppen sie die Gärung, bevor Alkohol entsteht, bilden sich nur geringe Mengen. Oder sie gehen beim nachträglichen Entalkoholisieren verloren. Außerdem fehlt der Alkohol als Geschmacksträger."
Positiv wird dagegen angemerkt, dass alkoholfreies Weizen für den Sommer dagegen ein guter Durstlöscher ist. "Wer statt zu normalem Weizenbier zum alkoholfreien greift, spart rund 40 Prozent Kalorien. Auf durchschnittlich 23 Kilokalorien pro 100 Milliliter kommen die Biere im Test – das entspricht dem Wert von Apfelschorle. Günstig ist auch die Zusammensetzung der Mineralstoffe: viel Kalium und Magnesium, etwas Kalzium, aber wenig Natrium. Folat – in seiner synthetischen Form als Folsäure bekannt – ist auch enthalten: Etwa 30 Prozent des täglichen Bedarfs deckt eine Flasche ab. Fazit: Fast alle Weizenbiere im Test sind im Alltag „gute“ Durstlöscher." Allerdings ist die isotonische Wirkung des Weizens für Ausdauersportler nicht ausreichend, die sollten dann doch eher auf entsprechend Sportlergetränke zurückgreifen.
Photo: Wikipedia / Trexer unter GNUDienstag, 26. Januar 2010
Jetzt kommt´s dicke: Shokomonk präsentiert den "Star*Bar" flavored by Dirk Bach!
Geschrieben von Melanie
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11:48 Uhr
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shokomonk ist dafür bekannt durchaus die eine oder andere kuriose Schokoladensorte im Riegelsortiment zu führen und damit einige überraschende aber durchaus leckere Geschmackserlebnisse zu liefern. Mein aha-Erlebnis war da "Weiße Schokolade mit Lakritz" - ich hätte Stein und Bein darauf geschworen, dass das nicht schmecken kann, doch ich hab mich eines besseren belehren lassen. Es war auf gut deutsch saulecker. Jetzt gibt´s eine neuer Kollektion aus dem Bonner Hinterland und zwar mit prominenter Unterstützung durch Comedian Dirk Bach. Der schräge Kölner hat den Shokomonks im letzten Jahr seine Schokoladenträume offenbart und dafür jetzt seine eigene Schokoriegel-Kollektion erhalten. Den "Shokomonk Star*Bar flavored by Dirk Bach" und zwar in den Sorten: weiße Schokolade Bananasplit, weiße Schokolade Ananas-Curry, Vollmilch-Schokolade Möhre-Haselnuss und Zartbitter-Schokolade Waldfrucht.
Mit dem Dirk Bach "Star*Bar" macht Shokomonk den Auftakt zu einer Schokoladenriegel-Reihe für die auch weiterhin Prominente Pate stehen sollen. Und hierfür kommen laut Shokomonk nur Originale wie Dirk Bach in Frage: "Dazu werden Prominente mit individuellem Charakter und unverkennbarem Auftreten ausgewählt, die in enger Zusammenarbeit mit der Produktentwicklung ihren ganz eigenen Geschmack auf die shokomonk Riegel übertragen."
Dirk Bach hatte seinen Spaß an der Kreation der Riegel. Auf die Frage danach, ob er sich in den Geschmacksrichtungen wiederfindet, die jetzt unter seinem Namen angeboten werden, sagte er: "Aber unbedingt. Ich konnte eine Reihe von Ideen vorschlagen, welche Kombinationen ich in der Schokolade einmal probieren möchte. Curry und Ananas fand ich unglaublich faszinierend und das Ergebnis find ich super. Aber auch die Bananasplit trifft voll das, was ich mir darunter vorgestellt habe. Einige Sorten wurden aber auch nach der Verkostung aussortiert, weil der Geschmack doch nicht so passte oder keine guten Zutaten dafür zu bekommen waren."
Wir haben es uns natürlich auch nicht nehmen lassen und haben gleich mal die gesamte Bandbreite der "Star*Bar" Serie verköstigt und waren eindeutig geteilter Meinung. Die "älteren Semester" hier fanden beispielsweise den Bananasplit Monk zum Niederknien, nicht zuletzt aufgrund der lebhaften und sepiagefärbten Welle an 70er-Jahre Kindheitserinnerungen von heißen Sommern, schorfigen Knien, Fahrradwind im Gesicht und ersten romantischen Momenten in der örtlichen Eisdiele. Die jüngeren von uns fühlten sich eher vom Mix aus Curry und Ananas angezogen - eingebettet in die zartschmelzende weiße Schokolade ein gleichermaßen exotisches wie beglückendes Gefühl von Urlaub auf der Zunge. Waldfrucht war ein ausgewogenes, angenehm fruchtiges aber nicht unbedingt ungewöhnliches Geschmackserlebnis. Möhre und Nuss,... dafür waren wir einfach nicht gemacht. Der Möhrengeschmack ist nicht besonders intensiv, was unserer Meinung nach gut ist, die Schokolade hat einen guten Schmelz und die Nüsse sind lecker und grade auf die perfekte Größe gehackt. Und trotzdem, wir konnten uns damit nicht so recht anfreunden. Zum Glück sind die Geschmäcker ja verschieden
Und jetzt? Geht gefälligst los und probiert selbst!
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Dienstag, 5. Januar 2010
Valess „Schnitzel“ im Schnelltest.
Geschrieben von Melanie
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12:36 Uhr
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Seit einiger Zeit gibt es von Campina unter der Marke Valess Schnitzel. Ein 100 % vegetarisches Produkt zum Braten, das aus Milch hergestellt wird und einem echten Schnitzel verhältnismäßig ähnlich sieht.
"Wir haben VALESS für die wachsende Zahl von Menschen entwickelt, die Gesundheit mit Genuss verbinden möchten. VALESS ist die weltweit erste Variante zu Fleisch auf Basis von frischer Milch. Dabei hat es einen saftigen Biss und schmeckt genauso herzhaft und lecker wie Fleisch. VALESS passt perfekt in eine zeitgemäße, ausgewogene Ernährung." (Campina)
Valess soll also Fleischgenuss bieten, ohne Fleisch zu sein. Etwas, dass mir als echtem Schnitzelfan immer sehr suspekt ist, denn meiner Meinung nach schmeckt nur ein echtes Schnitzel wie ein Schnitzel! Was also sagen die Tester der Stiftung Warentest?
"In Geschmack und Konsistenz erinnert es an paniertes Geflügelfleisch: leicht trocken und faserig, bissfest und würzig. Die Panade ist deutlich knusprig. Zahlreiche Zutaten und Zusatzstoffe wie Sojaeiweißkonzentrat, Verdickungsmittel, Eiweiß und Hafer machen Valess schnittfest."
Bei einem Kaloriengehalt von durchschnittlich 189 kcal pro 100g hat Valess etwas mehr als ein paniertes Geflügelschnitzel, dafür ist in Valess jedoch aufgrund der Milch deutlich mehr Kalzium als in herkömmlichen Geflügelfleisch. Für Veganer ist es jedoch keine Alternative.
Im großen und ganzen finden die Tester an Geschmack und Biss nichts zu bemängeln, negativ aufgefallen ist ihnen lediglich, dass die Kennzeichnung des Produkts als „vegetarisch“ recht zurückhaltend ist. Ihrer Meinung nach besteht so die "Gefahr", dass auch der ein oder andere "Fleischfresser" mit Valess nach Hause geht - im festen Glauben ein Stück Fleisch gekauft zu haben.
Die Naturvariante von Valess besteht aus:
Magermilch, Panade (Weizenmehl, teilweise modifizierte Weizenstärke, Maisstärke, Weizenkeimlinge,pflanzliche Öl (Palmöl, Sonnenblumenöl), Hefe, Weizendextrose, Kräuterextrakt), Sonnenblumenöl, Aroma, Verdickungsmittel (E401, E461, E509), Säuerungsmittel (E326, E452), Eiweiß von Eiern aus Freilandhaltung, Sojaeiweißkonzentrat, Hafer, Vitamin B6.
Alles in allem vielleicht einen Versuch wert - aber wie gesagt, ich esse für mein Leben gern Schnitzel... Schnitzelersatz aus Milch, das klingt für mich einfach ein wenig nach Muckefuck... aber ich kann mich täuschen. Wie sieht´s bei Euch aus? Schon Erfahrungen damit gemacht?







Kommentare
Anna-Christin zu Von Windbeuteln, Werbelügen und Eigenverantwortung.
am Donnerstag, 03.05.2012 um 19:03 Uhr:
Ist doch mit der Werbung immer so, dass diese viel versprich t, aber selten der Wahrheit en tspricht. Mittlerweile [...]
Gerri zu Von Windbeuteln, Werbelügen und Eigenverantwortung.
am Dienstag, 10.04.2012 um 09:58 Uhr:
Hallo Astrid, danke für das L ob und ja, im Blog passiert ak tuell nicht sonderlich viel, w as in erster Linie daran [...]
Astrid zu Von Windbeuteln, Werbelügen und Eigenverantwortung.
am Donnerstag, 29.03.2012 um 15:23 Uhr:
Hallo, erstmal vorweg, ich fin de Eure Seite klasse! Aber hie r im Blog ist schon etwas läng er Stillstand. Macht Ihr [...]