Artikel mit Tag Lebensmittelpreise
Dienstag, 27. Oktober 2009
Preise für Milchprodukte werden angehoben.
Geschrieben von Melanie
um
10:22 Uhr
in Handel
Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Frankfurt/Main (ots) - Bei den in dieser Woche beendeten Kontraktverhandlungen hat die Molkereiindustrie wie erwartet Preisaufschläge von rund 20 Prozent für Trinkmilch, Sahne, Quark und Kondensmilch durchgesetzt. Wie die Lebensmittel Zeitung berichtet, wird ab kommenden Montag der Liter Trinkmilch im Handel deshalb voraussichtlich mindestens 6 Cent mehr kosten. Als sicher gilt auch eine weitere Preiserhöhung für Deutsche Markenbutter, nachdem sich das Päckchen gerade erst um 20 Cent auf 85 Cent verteuert hatte.
Allerdings wird hier noch um den neuen Kontrakt gerungen. Knackpunkt dabei ist vor allem der neue Ladenverkaufspreis. Sowohl Handel als auch Molkereien möchten ein Überschreiten der 1-Euro-Schwelle verhindern, da sie dann einen Konsumrückgang befürchten. Das wäre aber bei einer kurzen Laufzeit angesichts der aktuellen Marktlage der Fall. Im Gespräch ist deshalb ein mehrmonatiger Kontrakt, der einen Ladenpreis von 99 Cent ermöglichen würde.
Montag, 5. Oktober 2009
Wir geben immer weniger Geld für Lebensmittel aus.
Geschrieben von Melanie
um
09:48 Uhr
in Handel
Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Seit Jahren sinkt der Anteil der Ausgaben für Lebensmittel am durchschnittlichen Haushaltseinkommen. Während der durchschnittliche Haushalt (4 Personen, Arbeitnehmer mit mittlerem Einkommen) im füheren Bundesgebiet Anfang der 70er Jahre noch rund 19% seines Einkommens für Lebensmittel ausgab, lag dieser Anteil 2007 nur noch bei 11%. Diese Zahlen hat jetzt der Rheinische Landwirtschafts-Verband (RLV) in Bonn mitgeteilt. Als Grund für den Rückgang sieht man auf der einen Seite allgemeine Einkommenssteigerungen und auf der anderen Seite den vergleichsweisen geringeren Anstieg der Nahrungsmittelpreise.
Freitag, 9. Januar 2009
Die neue Art des Kolonialismus: „Agrar-Shopping“
Geschrieben von Korinna
um
08:28 Uhr
in Aus aller Welt, Lebensmittel & Recht
Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Besonders die Länder, die sich selbst nur schwer mit Lebensmitteln versorgen können, aber über Erdölvorkommen verfügen oder aber Schwellenländer, wie Indien oder China, die zu geringe Nahrungsvorkommen für die wachsende Bevölkerung haben, decken sich auf den internationalen Agrarmärkten mit fruchtbaren Ländereien ein.
Man verspricht sich dadurch, nicht in die politisch-wirtschaftliche Abhängigkeit von diesen Ländern zu gelangen und in der Zukunft keine bzw. weniger Lebensmittel zu hohen Preisen zukaufen zu müssen. Den Verkäuferstaaten – die scheinbar fruchtbaren Boden im Überfluss haben – bringt dies schnelle Devisen und eine Wertsteigerung der Flächen.
China ist der größte Käufer. Das Land der Mitte hat im letzten Jahr Ländereien in Kenia, Kuba, Kongo, Mexiko, auf den Philippinen, in Russland und dem Sudan sowie Uganda angekauft. Die Vereinten Arabischen Emirate, die derzeit 85% ihres Nahrungsmittelbedarfs importieren müssen, haben im letzten Jahr 320 000 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche im Ausland eingekauft.
Die Zukunftsauswirkungen dieser neuen Art von „Agrarkolonialismus“ sind noch nicht absehbar, häufig haben die Verkäuferstaaten mittlerweile schon Probleme damit, ihre eigene Bevölkerung ausreichend mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Ernsthafte Konflikte scheinen vorprogrammiert...
Montag, 29. Dezember 2008
Sinkende Lebensmittelpreise zum Jahresende
Geschrieben von Korinna
um
09:34 Uhr
in Handel
Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Wie eine aktuelle Marktgrafik der ZMP zeigt, sind die Nahrungsmittelpreise in Deutschland nach den starken Preissteigerungen in der ersten Jahreshälfte seit August dieses Jahres auf dem absteigenden Ast. Deutlich verbilligt haben sich Molkereiprodukte, wie Butter und Trinkmilch. Verteuert haben sich laut Angaben des statistischen Bundesamtes Süßwaren, Brot- und Getreideerzeugnisse sowie Fleisch und Fleischwaren. 
Freitag, 31. August 2007
Verleiden die Lebensmittelpreise nun den Konsumenten die Lust am Essen?
Geschrieben von Vanessa
um
11:16 Uhr
in Meinungen
Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Ein Artikel bei stern.de gab den Anstoß. Ehrlich gesagt konnte ich einen starken Anstieg der Lebensmittelpreise noch nicht wirklich in den Supermärkten feststellen. Wahrscheinlich hätte ich den Anstieg des Butterpreises auch nicht so bemerkt, wenn man nicht plötzlich vor leeren Butterkartons im Kühlregal gestanden hätte. Offensichtlich war das mal wieder ein Anlass, Hamsterkäufe zu tätigen. Irgendwie ist der Verbraucher leicht zu durchschauen, vielleicht sollte man überlegen, die Ankündigung von Preiserhöhungen als Marketinginstrument einzusetzen, so kriegt man jedes Lager leer.
Wer auf die Preisanstiege jetzt mit Hysterie und Trotz reagiert oder sogar diese Produkte boykottiert, der agiert doch wirklich etwas übertrieben. Es gibt doch kein Recht auf dauerhaft billige Lebensmittel und unsere Lebensmittel sind ja im europäischen Vergleich schon sehr günstig. Außerdem sollte sich jeder mal bewusst machen, dass er mit seinen Steuern auch die Agrarsubventionen bezahlt, also wäre es doch sinnvoller, einen fairen Preis für Lebensmittel zu zahlen, dann könnten die Subventionen vielleicht in Zukunft gesenkt werden. Leider sind die Erhöhungen z.B. bei den Milchpreisen laut dem Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) noch nicht bei den Milcherzeugern angekommen. Wo bleibt das Geld dann also, bei den Molkereien oder streicht der Handel das Geld ein?
Wahrscheinlich wird hier einfach schlechte Stimmung im Bezug auf die Lebensmittelpreise gemacht, denn so wild ist das alles nicht. Und Fachleute sagen sowieso, dass man da mal auf dem Teppich bleiben soll, denn aufgrund der Konkurrenz der Händler untereinander können die Preise auch nicht explodieren. Vielleicht vergleicht man einfach mal öfter die Preise, dann wird man auch weiterhin günstig satt. Wir sind in Deutschland eben einfach verwöhnt und ich könnte mir vorstellen, dass man im Ausland den Kopf über uns schüttelt. Ich konnte bis jetzt nicht feststellen, dass die Leute mit fast leeren Einkaufswagen an der Kasse stehen, es sieht alles aus wie immer. Wahrscheinlich essen wir letztendlich zu gerne, und das kann einem auch nicht der eine oder andere Preisanstieg verderben.
Donnerstag, 2. August 2007
Butter nur noch hauchdünn aufs Brot
Geschrieben von Vanessa
um
17:16 Uhr
in Handel
Kommentare (0)
| Trackbacks (0)

Bis jetzt waren die Meldungen über diverse Lebensmittelpreiserhöhungen etwas abstrakt für
den Verbraucher. Auch die Preisentwicklungen hat bestimmt keiner so wirklich
vor Augen. Der ZMP sei Dank, können wir uns die Preisentwicklung mal grafisch
aufbereitet ansehen. Da haben wir jetzt aktuell einen steilen Preisanstieg
hinzunehmen, aber die Jahre davor war der Preis auch auf einem ziemlichen
Tiefpunkt. Aber zuviel Butter ist sowieso ungesund und macht dick, also schön
zart auf dem Butterbrot verteilen ![]()
Aber alles in allem ist Deutschland in Sachen hohe Lebensmittelpreise im europäischen Vergleich nicht Spitzenreiter, auch wenn das vielen Verbrauchern momentan beim Einkauf so vorkommen mag. Das liegt laut ZMP an der weiten Verbreitung der Discounter in Deutschland, denn Deutschland ist in dem Bereich mit 40 Prozent führend in Europa. Also bleibt abzuwarten, ob der Wettbewerb im Handel die Preise bald wieder sinken lässt.
Bildquelle und Copyright: ZMP GmbH, Bonn



Kommentare
Florian H. zu Heute schon CI 77891 gegessen?
am Dienstag, 28.08.2012 um 08:37 Uhr:
Habe gestern für meinen Sohn p ulmoll zitrone gekauft. Hab zu Hause nochmals alles durch ge sehn. Da haben sie doch [...]
Baby / Kinder Blog zu Vorsicht beim Genuss von Energy-Shots!
am Mittwoch, 22.08.2012 um 09:09 Uhr:
Es ist eigentlich eine Selbstv erständlichkeit: Kinder b ekommen keinen Kaffee. Das ist meist nicht schwer durc [...]
maju zu Die beste Erfindung seit dem elektrischen Currywurstschneider
am Sonntag, 29.07.2012 um 18:40 Uhr:
Ein Döner Schneide Roboter! Ich liebe meine Spezies!