Honig - Trank der Götter

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In Deutschland bemühen sich die rund 81.000 Imker des Deutschen Imkerbundes (D.I.B.) mit etwa einer Millionen Bienenvölkern darum, den Honigbedarf zu decken. Die Jahresproduktion von 20 - 25.000 t Honig deckt jedoch gerade mal 20 % des Verbrauchs in Deutschland, da wir mit durchschnittlich 1,4 kg Honig pro Jahr und Kopf Weltmeister im Honigverzehr sind. Die fleißigen Bienchen produzieren jedoch nicht nur die von Alters her geschätzte goldene Süßigkeit, vielmehr werden sie in ihrem Nutzen für die Landwirtschaft häufig völlig unterschätzt. Die Biene gilt nach Rind und Schwein als drittwichtigstes Nutztier Deutschlands, da rund 85% der landwirtschaftlichen Erträge von ihrer Bestäubungsleistung abhängig sind. Der volkswirtschaftliche Nutzen der Bestäubungsleistung übersteigt daher den der Honigproduktion um ein 10 - 15faches.

Die Bienenverluste der letzten Jahre, durch veränderte Umwelteinflüsse, Bienenkrankheiten und Parasiten haben neue Aufmerksamkeit für die Bienen und die Imkerei geschaffen. Wir von das-ist-drin haben uns daher mit Frau Friedrich und Frau Hoffmann vom D.I.B. unterhalten, um mehr über die Arbeit des Imkerbundes und gemäß unseres Themas natürlich auch mehr darüber zu erfahren, was einen guten Honig ausmacht.

Deutscher Imkerbund "Zweck des Deutschen Imkerbundes e.V. ist es, die Bienenhaltung zu fördern und zu verbreiten, damit durch die Bestäubungstätigkeit der Honigbiene an Wild- und Kulturpflanzen eine artenreiche Natur erhalten bleibt." Seit mittlerweile mehr als 100 Jahren verfolgt der D.I.B. jetzt dieses in seiner Satzung verankerte Ziel und kümmert sich darüber hinaus um die Belange von Bienen und Imkern. Seine Arbeit ist seit der Gründung nicht leichter geworden.

Echter Deutscher Honig: Markenqualität seit 1925 Die Imkerei hat sich in den letzten Jahren mehr und mehr zum Freizeitvergnügen entwickelt und das, obwohl es sich aufgrund der hohen Nachfrage um einen Markt mit guten Erfolgsaussichten handelt. Von den rund 81.000 Mitgliedern des D.I.B., der größten Imkervereinigung Deutschlands, sind heute noch ungefähr 2 - 3% Berufsimker, die restlichen 97 - 98% sind Freizeit- und Nebenerwerbsimker. Die Marke des Imkerbundes "Echter Deutscher Honig" zählt zu den ältesten eingetragenen Markenzeichen Deutschlands. Zusammen mit dem bereits seit 1926 eingesetzten Imker-Honigglas erreicht die Marke heute einen Bekanntheitsgrad von rund 47%. Davon können viele andere Markenartikler nur träumen. Strenge Qualitätsrichtlinien gewährleisten von Beginn an kontrollierte Markenqualität.

D.I.B. Qualitätsrichtlinien: "Echter Deutscher Honig" wird ausschließlich in Deutschland gewonnen. Der Nachweis hierfür wird durch die Pollenanalyse in einem der fünf Labors erbracht, die im Auftrag des D.I.B. arbeiten. Darüber hinaus muss er naturbelassen sein.
Hierfür müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:
  • Hohe Aktivität des Enzyms Invertase. Da es sich um ein wärmeempfindliches Enzym handelt, kann so nachgewiesen werden, dass der Honig nicht erhitzt wurde.
  • Geringer Hydroxymethylfurfural-Gehalt (HMF). HMF ist ein Zuckerabbauprodukt, das sowohl bei Überhitzung als auch bei unsachgemäßer Lagerung entsteht. Ein Wert bis zu 15 mg / kg ist die Garantie für schonend gewonnenen und sachgemäß gelagerten Honig.
  • Keine Filterung des Honigs. Alle honigeigenen Bestandteile sind enthalten. Dem Honig wurde nichts entzogen und nichts hinzugefügt. Durch die Filterung der Pollen wird beispielsweise ein Herkunftsnachweis und eine Sortenbestimmung des Honigs unmöglich.
  • Der Wassergehalt ist geringer als 18%. So hat der Honig ein volleres Aroma, ist reifer und weniger gärungsgefährdet.

Herkunft / Bedeutung Der Name Honig stammt vom althochdeutschen "honang" ab, was soviel bedeutet wie der Goldfarbene. Bernsteinfunde belegen, dass Bienen bereits seit 40 - 50 Millionen Jahren die Erde bevölkern. Ihr Honig wurde vom Menschen jedoch vermutlich erst in der Steinzeit als Nahrungsmittel entdeckt. Von Anfang an galt er als etwas Besonderes und die Biene als verehrungswürdig, da ihre Fähigkeit, aus scheinbar Nichts etwas so Köstliches zu machen, für die Menschen an ein Wunder grenzte.

Honig galt in der Antike als unschätzbare Kostbarkeit. Die alten Ägypter sahen in ihm die wirklich gewordenen Tränen des Sonnengottes Ra. Darüber hinaus diente Honig ihnen als Handelsgut und Zahlungsmittel. Ein Tropfen der goldfarbenen Flüssigkeit wog nicht selten den Wert eines Rindes auf. Die Biene wurde als Symbol für Göttlichkeit verehrt. Für die Griechen galt Honig als Quelle von Weisheit, Beredsamkeit und Dichtkunst und auch als Heil- und Schönheitsmittel.

Die Ägypter verehrten die Biene als Symbol für Göttlichkeit. Hippokrates verordnete Honig beispielsweise als Heilmittel bei Fieber, Verletzungen, Geschwüren und eiternden Wunden. Und auch bei den Römern galt, wer Honig isst, wird nicht krank. Honig war für sie ein universelles Heilmittel, er wurde eingesetzt bei Fieber, Potenzstörungen, Wunden und Depressionen.
Bei den Germanen und auch im Mittelalter wurde Honig als Speise der Götter verehrt. Karl der Große befahl im Mittelalter, dass jeder Gutshof einen Imker und einen Metbauern haben müsse, darüber hinaus erließ er viele Gesetze zum Schutz der Imkerei. So wurde einem beispielsweise für das Fällen von Bäumen, die von Bienen bewohnt wurden, die rechte Hand abgehackt oder das Vermögen konfisziert. Nach der Veldensteiner Forstverordnung von 1490 konnte jeder, der beim Honigraub auf einem Baum erwischt wurde, direkt am Nachbarbaum gehängt werden.

Honig war lange Zeit das einzig verfügbare Süßungsmittel. Zucker aus Zuckerrohr kam erst im späten Mittelalter nach Europa und war damals so teuer, dass er als Luxusware gehandelt wurde. Erst mit der Gewinnung von Zucker aus Zuckerrüben im 19. Jahrhundert begann Zucker nach und nach Honig als Süßungsmittel abzulösen.

Entstehung Grundsätzlich erzeugen Bienen Honig zur Ernährung der eigenen Brut und um über den Winter zu kommen. Dafür holen sie vom Grund des Blütenkelchs zuckerwässrigen Nektar. Von den Blütenfäden sammeln sie dabei mit ihren Hinterbeinen gleichzeitig den Pollen. Nektar versorgt die Biene mit Energie, Pollen dienen unter anderem zum Aufbau des Körpers. Den Nektar nimmt die Biene über ihren Rüssel auf und lagert ihn in ihrem Honigmagen. Dieser dient lediglich der Aufbewahrung und dem Transport. Bei rund 20.000 Flügen sammelt eine Biene etwa einen Liter Nektar, aus dem sie dann rund 300 g Honig gewinnt. Bei der Heimkehr in den Stock gibt die Biene den Inhalt ihrer Honigblase an eine andere Biene ab, die diesen wiederum an die nächste weiterreicht. Bei der Übergabe von Biene zu Biene werden Enzyme und weitere Stoffe von der Biene hinzugefügt und Wasser entzogen. Sowohl das Umhertragen im Stock als auch die warme Luft und das Ventilieren entziehen dem Nektar weiteres Wasser. Die Anreicherung mit den körpereigenen Stoffen der Biene fördert die Reifung. Je nach Herkunft und Rohstoff unterscheiden sich die Zuckerarten des Nektars. Während des Reifeprozesses werden diese durch die eingesetzten Enzyme gespalten und überwiegend in einfache Zucker wie Trauben- und Fruchtzucker überführt. Sobald der Honig reif ist, verschließen die Bienen die Zellen mit einem Wachsdeckel. Für den Imker ist das das Zeichen, dass er mit der Honigernte beginnen kann. Alternativ sammeln Bienen die zuckerhaltigen Ausscheidungen von Pflanzenläusen, den sogenannten Honigtau, und verarbeiten diese dann wie den Nektar auch zu Honig. Dieser hat in der Regel eine deutlich dunklere Farbe als beispielsweise Blütenhonig und bleibt darüber hinaus länger flüssig.

Geschmacksrichtungen Honig ist nicht gleich Honig, der D.I.B. unterscheidet zwischen Blütenhonig, Früh- und Sommertracht sowie Wald- und Honigtauhonig.

Blütenhonig entsteht aus dem Nektar vieler Pflanzenarten. Farbe, Bukett und Konsistenz variieren daher im Jahresverlauf. Eine eindeutige Sortenbestimmung, wie Lindenblüten- oder Kleehonig, erfolgt im Labor durch die Pollenbildanalyse. Ab einem Anteil von mehr als 50% einer bestimmten Pollenart ist diese namensgebend für den Honig. Frühtracht ist in der Regel die Mischung aus Nektarsorten von Weiden-, Obstgehölzen, Ahorn und anderen zusammen. Sommertracht enthält stark wechselnde Anteile an Nektar und Honigtau. Auch hier ändern sich Geschmack und Farbe von Jahr zu Jahr. Wald- und Honigtauhonig entstammen verschiedenen Baumarten und haben in der Regel eine dunkle Färbung sowie ein malzig würziges Aroma. Er ist besonders reich an Mineralstoffen.

Inhaltsstoffe Honig besteht zu rund 80% aus verschiedenen Zuckerarten und darüber hinaus aus Wasser, Enzymen, Vitaminen, Aminosäuren, Pollen, Aroma- und Mineralstoffen. Aufgrund seiner Inhaltsstoffe gilt Honig allgemein als gesünder als normaler Haushaltszucker.

Echter Deutscher Honig vereint mehr als 180 verschiedene Inhaltsstoffe in sich. Darunter Vitamin B1, das beispielsweise die Zuckerverwertung verbessert, und Vitamin C zur Optimierung der Eisenausnutzung. Kalium und Magnesium steuern Muskel- und Nervenfunktionen. Enzyme wandeln den Zucker im Honig um und produzieren antibakterielle Stoffe. Aminosäuren für ein reibungslos funktionierendes Stoffwechselsystem. Säuren und Pollen mit appetitanregender und verdauungsfördernder Wirkung. Und nicht zuletzt Aromastoffe zur Stimulierung des Immunsystems.
Honig ist generell zu 100% ein reines Naturprodukt, ihm darf sowohl nach EU-Verordnung als auch nach Deutscher Honigverordnung weder etwas hinzugefügt noch etwas entzogen werden. Wer seinen Honig jedoch zusätzlich mit dem Bio-Spiegel kennzeichnen will, muss gewährleisten, dass sowohl Haltung als auch Behandlung der Bienen der EG Verordnung über biologisch erzeugte Lebensmittel entspricht. Diese beinhaltet beispielsweise, dass die Bienen nicht mit Pharmaprodukten behandelt werden dürfen, die Rückstände in Wachs und Honig hinterlassen können, was vor allem bei chemischen Schädlingsbekämpfungsmitteln häufig der Fall ist.

Bienenprodukte: Honig, Blütenpollen, Gelee Royale, Wachs Neben Honig liefern Bienen weitere Produkte, die aus unterschiedlichen Gründen auch für den Menschen von großem Wert sind und die sehr geschätzt werden.

Mehr als 180 verschiedene Inhaltsstoffe: darunter Enzyme, Vitamine, Aminosäuren, Aroma- und Mineralstoffen. Blütenpollen enthalten alle Inhaltsstoffe, die für Bienen und Brut lebensnotwendig sind, unter anderem dient der Pollen den Bienen als maßgeblicher Eiweißlieferant. Der individuelle Nährwert ist immer von der botanischen Herkunft abhängig. Nadelbaumpollen gelten beispielsweise als minderwertig und sogar lebensverkürzend, während Obst-, Weide-, Mohn- und Kleepollen zu den weniger bis hochwirksamen und lebensverlängernden Pollen gehören.
Für den Menschen werden Pollen als gesunde Nahrungsergänzung, beispielsweise als Beimischung für Müslis, geschätzt, da Pollen reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sind. Die von den Bienen im Stock nahe der Brutnester gelagerte und mit Sekreten versetzte Variante, das Bienenbrot, ist zusätzlich wegen seiner inhibitorischen Wirkung, seiner Fähigkeit, das Wachstum von Mikroorganismen zu hemmen, geschätzt.

Propolis ist das Kittharz, das Bienen produzieren, um ihre Stöcke abzudichten. Propolis ist darüber hinaus ein natürliches Antibiotikum und Antimyotikum. Bienen leben in großer Zahl auf kleinem Raum mit hoher Luftfeuchtigkeit bei Temperaturen von bis zu 35°C zusammen. Die ideale Brutstätte für alle Arten von Pilzen, Keimen, Bakterien und anderem. Propolis dient den Bienen dazu, jegliche Form von Mikroorganismen in ihrer Entwicklung zu hemmen oder abzutöten. Beispielsweise werden alle Oberflächen und das Innere der Wabenzellen für die Brut mit einem dünnen Propolisfilm überzogen. Auf die gleiche Art wird mit Fremdkörpern im Stock verfahren, die die Bienen nicht aus eigener Kraft entfernen können. Propolis wird von den Bienen aus Harz gewonnen, welches mit Hilfe von Sekreten und Wachs umgewandelt wird. Propolis enthält unter anderem Zink, Eisen, Magnesium, Selen, Silizium, Kupfer, Vitamin A, Vitamin B3 und Vitamin E. Darüber hinaus: ätherische Öle, Fettsäuren, Flavonoide, z.B. Chrysin, Pinobanksin, Prenylflavonoid, Isonymphaeol-B, Nymphaeol-A, Nymphaeol-B, Nymphaeol-C, Gummi, Phenole (Zimtsäure, Cumarsäure, Kaffeesäure, Ferulasäure, Isoferulasäure), Polysaccharide und fremde Bestandteile. Propolis werden sowohl antioxidative als auch antibiotische Eigenschaften nachgesagt, weshalb es häufig in Naturheilkunde und Alternativmedizin eingesetzt wird.

Gelée royale (Weiselfuttersaft) wird von den Ammenbienen aus Honig und Pollen unter Zusetzung von Sekreten produziert. Mit dem fertigen Produkt füttern die Arbeitsbienen die Königin. Sie ist die einzige, die während der gesamten Versorgungsphase Weiselfuttersaft erhält. Die Larven von Arbeiterinnen und Drohnen werden bereits nach wenigen Tagen mit Honig und Pollen versorgt. Gelée royale enthält eine Kombination aus Fettsäuren, Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen. Wegen seiner königlichen Verwendung bei Bienenvölkern wird es auch vom Menschen als etwas Besonderes angesehen, unter anderem wird ihm antimikrobielle und krebshemmende Wirkung zugeschrieben, sowie die Beeinflussung von Blutdruck und -zucker und die Erhöhung der Zellaktivität und Zellteilungsrate.

Bienenwachs ist ein beliebtes Pflegemittel. Wachs, von Bienen vorrangig für den Bau der Waben produziert, wird unter anderem zu Kerzen verarbeitet, zur Herstellung von Kosmetika, Farben und Polituren sowie als Überzugsmittel für Nahrungsmittel und Tabletten verwendet.

Gut zu wissen Die Imker des Deutschen Imkerbundes sind alle Direktvermarkter, viele von ihnen verkaufen ihren Honig direkt "ab Werk" an der eigenen Haustür, manche gehen Kooperationen mit den Supermärkten vor Ort ein. Die D.I.B. Qualitätskontrolle, zu der sich jedes Mitglied verpflichtet, beinhaltet jährlich die Analyse des gewonnenen Honigs, damit sichergestellt werden kann, dass nur einwandfreie Qualität unter dem Namen "Echter Deutscher Honig" verkauft wird. Die Analyse stellt sicher, dass es sich wirklich um deutschen Honig handelt. Das ist weniger aus pseudo-patriotischen Gründen wichtig als vielmehr aufgrund der Tatsache, dass die Biene, wie bereits erwähnt, maßgeblichen Anteil am landwirtschaftlichen Ertrag hat. Honig lässt sich durchaus importieren, die Bestäubungsleistung der Bienen und damit ihre Bedeutung für die heimische Natur und Landwirtschaft jedoch nicht.

"Echter Deutscher Honig" wird nicht erhitzt, das heißt auf der einen Seite, dass er in der Regel eine festere Konsistenz hat als die klaren Honige im Handel, es heißt jedoch auch, dass in ihm all seine gesunden Inhaltsstoffe noch erhalten sind. Durch das Erhitzen bleibt der Honig zwar länger flüssig, jedoch werden auch die Enzyme zerstört. Es handelt sich also im Prinzip einfach nur noch um Zucker.

Dadurch dass "Echter Deutscher Honig" nicht gefiltert wird, bleiben auch die Pollen im Honig erhalten. Nur so ist eine eindeutige Herkunfts- und Sortenbestimmung möglich. Darüber hinaus wird vermutet, dass Allergiker durch den Genuss von Honig aus der Region und den daraus folgenden Kontakt mit Pollen aus der Region einen leichten Desensibilisierungseffekt haben. Einen wissenschaftlichen Nachweis hierfür gibt es bislang jedoch nicht.

Mehr Informationen? Oder Lust bekommen, sich näher mit der Imkerei zu beschäftigen?
Informationen über die rechtlichen Grundlagen der Imkerei finden sich im Downloadbereich des D.I.B. (PDF). Dort finden Sie ebenfalls die Satzung des Deutschen Imkerbundes (PDF), die Honigverordnung (PDF) und viele weitere Informationen.

Deutscher Imkerbund e.V.
Villiper Hauptstraße 3
53343 Wachtberg

Telefon: 0228 / 93 29 2-0
Fax: 0228 / 32 10 09
E-Mail: deutscherimkerbund@t-online.de
Internet: www.deutscherimkerbund.de

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