Süßungsmittel

Süßungsmittel verleihen den Lebensmitteln einen süßen Geschmack und gehören nicht zu den Zuckerarten. Man teilt sie in Zuckeraustauschstoffe und Süßstoffe ein.

Zuckeraustauschstoffe, auch Zuckeralkohole oder mehrwertige Alkohole, haben eine etwas niedrigere Süßkraft als der "normale" Zucker, allerdings auch einen geringeren Energiegehalt (rund 2,4 kcal/g) und daher weniger Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Außerdem können sie nicht von Kariesbakterien zu Karies hervorrufenden Säuren verstoffwechselt werden.

Verwendung: Man setzt sie aus o.g. Gründen gern für Diabetiker und für zahnfreundliche Produkte ein.

Bedenken: Beim Verzehr größerer Mengen können sie Blähungen hervorrufen und abführend wirken.

Süßstoffe haben so gut wie keinen Nährwert und werden für kalorienreduzierte und kalorienarme Lebensmittel und Diabetikererzeugnisse verwendet. Ihre Süßkraft ist bis zu 2000-fach höher als die des Zuckers.

Bedenken: Von einem übermäßigen Verzehr von Süßstoffen wird abgeraten, da sie zu einer Gewöhnung an den Süßgeschmack führen. Darüber hinaus wird diskutiert, ob ein vermehrter Süßstoffkonsum zu Übergewicht führen kann. Verschiedene Hintergründe (gesteigerter Appetit, Veränderung des Stoffwechsels etc.) wurden dazu untersucht, die Datenlage ist allerdings nicht eindeutig geklärt.

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